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Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit

 

 

 

Frühjahrsmüdigkeit |Was wirklich hilft

Müde, antriebslos und erschöpft - woran liegt das? 
 

Sobald sich draußen die ersten Krokusse sehen lassen und die Winterkälte den ersten Sonnenstrahlen weicht, sind viele vor allem eins: müde und antriebslos. Oft ist die Frühjahrsmüdigkeit sogar von Symptomen wie Schwindel, Kopfschmerzen und depressiven Verstimmungen begleitet.

Das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit macht sich meist dann bemerkbar, wenn es bereits die ersten warmen Tage gab.  Auf wechselhaftes Wetter reagiert der Organismus mit einer typischen Reaktion: Durch die geweiteten Blutgefäße sinkt der Blutdruck. Menschen, die sowieso schon einen eher niedrigen Blutdruck haben, spüren die Frühjahrsmüdigkeit daher besonders häufig. Eine weitere wichtige Rolle spielt das sogenannte Schlafhormon, Melatonin. Es wird hauptsächlich in der Nacht bei Dunkelheit gebildet und durch das Tageslicht am Morgen wieder abgebaut. Nach den kalten und dunklen Wintermonaten ist die Konzentration des Hormons im Blut besonders hoch. 

 

 

 

Frühjahrsmüdigkeit|Die besten Fitmacher

Gegen die Frühjahrsmüdigkeit haben wir Ihnen die besten Fitmacher wie folgt zusammengestellt: 

 

 

|1 Frühsport bringt den Kreislauf in Schwung

Wer morgens einfach nicht fit wird, dem kann Bewegung helfen, den Blutdruck zu steigern. Joggen, Rad fahren oder flotte Spaziergänge sind ein gutes Mittel um der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf anzusagen. Wer das Auto morgens stehen lässt und stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, startet fitter und konzentrierter in den Tag und senkt durch die körperliche Betätigung ganz nebenbei auch seinen Melatonin-Spiegel.

 

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Frühsport gegen Antriebslosigkeit und Müdigkeit

 

Wer eine gute körperliche Fitness hat, ist allgemein seltener von Frühjahrsmüdigkeit betroffen. Deshalb empfiehlt es sich, sich ganzjährig möglichst viel zu bewegen und somit für die Übergangszeit gewappnet zu sein. 

 

 

|2 Lassen Sie Licht in die vier Wände

Das mangelnde Licht in den Wintermonaten ist eine häufige Ursache für Müdigkeit und Stimmungsschwankungen. Auch hier spielt der aus dem Gleichgewicht geratene Hormonhaushalt eine entscheidende Rolle: Der Botenstoff Serotonin wirkt sich positiv auf unsere Stimmung, die Leistungsbereitschaft und unsere Energie aus.

 

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Natürliches Licht hilft gegen Müdigkeit und macht gute Laune

 

Die Produktion wird in einem hohen Maße von Sonnenlicht angeregt. In der dunklen Jahreszeit kommt die Serotoninproduktion daher zu kurz, umso mehr plagt uns dafür der Müdemacher Melatonin.  Auch für die Aufnahme von Vitamin D ist Sonnenlicht wichtig. 

 

 

|3 Vitaminreiche Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist in der wechselhaften Jahreszeit gleich doppelt wichtig: Nicht nur die Frühjahrsmüdigkeit kann durch die richtigen Vitamine und Vitalstoffe ausgebremst werden, sondern auch das Immunsystem, das durch die Mischung von Sonnenschein und nasskaltem Wetter oft aus den Fugen gerät, wird gestärkt. Viele Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, um ihren täglichen Bedarf an Vitaminen und Nährstoffen zu decken. Viele Experten jedoch zweifeln die Wirkung solcher Präparate an. Spürbare Ergebnisse bleiben oft aus. Manche Präparate sind Untersuchungen zufolge sogar gesundheitsgefährdend. Eine Alternative zu chemischen Vitamin-Präparaten bietet Gerstengras, eines der vitalstoffreichsten Lebensmittel der Welt.

 

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Vitaminreiche Ernährung - das Angebot ist groß

 

Gerstengras Pulver versorgt den Körper mit zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen, die er braucht. Gerstengras wird von vielen Experten als das vitaminreichste Lebensmittel geahndet. Wie Sie Bio Gerstengras richtig verzehren, haben wir Ihnen in der Rubrik "Zubereitung / Verzehrsempfehlung" zusammengestellt. 

 

 

|4 Viel trinken

Wasser ist der wichtigste Bestandteil des Körpers, nicht nur bei Frühjahrsmüdigkeit. Mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit sollte ein erwachsener Mensch in Form von Getränken zu sich nehmen. Wer jedoch zum Beispiel viel Sport treibt, den Tag über sehr aktiv ist, salzige Speisen zu sich nimmt oder trockener Luft ausgesetzt ist, benötigt deutlich mehr Flüssigkeit. Am besten eignen sich Wasser und ungesüßter Tee, um den Feuchtigkeitshaushalt auszugleichen.

 

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Das erfrischende Nass löscht nicht nur den Durst, es hilft gegen Müdigkeit

 

Eine Alternative zum morgendlichen Kaffee kann Matcha-Tee sein. Der schaumige Grüntee aus Japan enthält zehnmal mehr Inhaltsstoffe als andere Sorten und wertvolle Antioxidantien. Trotz der halben Menge an Koffein ist Matcha-Tee gleichermaßen belebend und verschafft Ihnen einen lang anhaltenden Energiekick. 

 

 

|5 Schlafen - aber richtig!

Experten empfehlen durchschnittlich sieben Stunden Schlaf pro Nacht, wobei verschiedenste Faktoren dazu führen, dass dies von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann. Hier gilt jedoch nicht die Regel „je mehr desto besser“. Das Gegenteil kann der Fall sein, da der Körper umso mehr Melatonin produziert. Viel wichtiger ist die Schlafqualität, die von den verschiedenen Schlafphasen abhängt. Wirkliche Erholung finden wir in den Tiefschlafphasen. Sollte uns der Wecker morgens jedoch aus einer dieser Tiefschlafphasen reißen, fällt es uns schwer in den Tag zu starten. Hilfreich kann hier ein spezieller Schlafphasen-Wecker sein, der die Bewegungen im Schlaf analysiert und uns in den leichteren Schlafphasen weckt. 

 

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Erholsame Nächte sind sehr gesund - fördern Sie Ihren Schlafprozess

 

Sollte die Frühjahrsmüdigkeit wieder zuschlagen, sodass wir bereits am Nachmittag das Bedürfnis zu Schlafen haben, kann ein Mittagsschlaf helfen. Hierbei ist jedoch wichtig, dass wir uns nach 20 bis 30 Minuten „Powernapping“ wieder aufraffen. Ein längerer Mittagsschlaf bewirkt, dass wir uns noch müder fühlen, da wir dann in die Tiefschlafphase abrutschen. Ein Nickerchen am Nachmittag ist, nicht nur bei Frühjahrsmüdigkeit, ein gutes Mittel zur Steigerung von Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. 

 

 

 

Studien, Quellen und Bilder: 

 

Tirkey N et al., "Hesperidin, a citrus bioflavonoid, decreases the oxidative stress produced by carbon tetrachloride in rat liver and kidney." BMC Pharmacol. 2005 Jan 31;5:2. (Hesperidin, ein Zitrus-Flavonoid, reduziert xidativen Stress in der Leber und in den Nieren von Ratten) [Quelle als PDF]

Perez JL et al., "In vivo induction of phase II detoxifying enzymes, glutathione transferase and quinone reductase by citrus triterpenoids." BMC Complement Altern Med. 2010 Sep 17;10:51. (In vivo Induktion der Phase 2 entgiftenden Enzyme, der Glutathiontransferase und Quinonreduktase durch Zitrus-Triterpenoide) [Quelle als PDF]

Perez JL et al., "Limonin methoxylation influences the induction of glutathione S-transferase and quinone reductase." J Agric Food Chem. 2009 Jun 24;57(12):5279-86. (Limonin Methoxylation beeinflusst die Induktion der Glutathion-S-Transferase und Quinonreduktase) [Quelle als PDF]

Hahn-Obercyger M et al., "Grapefruit and oroblanco enhance hepatic detoxification enzymes in rats: possible role in protection against chemical carcinogenesis." J Agric Food Chem. 2005 Mar 9;53(5):1828-32. (Grapefruit und Oroblanco aktiviert die Leberentgiftungsenzyme in Ratten: Mögliche Rolle beim Schutz vor chemikalienbedingter Krebsentstehung) [Quelle als PDF]

Qiang Z et al., "Artichoke Extract Lowered Plasma Cholesterol and Increased Fecal Bile Acids in Golden Syrian Hamsters." Phytother Res. 2011 Dec 20. doi: 10.1002/ptr.3698. (Artischocken Extrakt reduziert das Cholesterol im Blutplasma und erhöht die fäkale Gallensäure in Syrischen Goldhamstern) [Quelle als PDF]

Küskü-Kiraz Z et al., "Artichoke leaf extract reduces oxidative stress and lipoprotein dyshomeostasis in rats fed on high cholesterol diet." Phytother Res. 2010 Apr;24(4):565-70. (Artischocken-Blatt-Extrakt reduziert oxidativen Stress und das Lipoprotein-Ungleichgewicht in Ratten, die mit einer cholesterinhaltigen Nahrung gefüttert wurden) [Quelle als PDF]

Küçükgergin C et al., "Effect of artichoke leaf extract on hepatic and cardiac oxidative stress in rats fed on high cholesterol diet." Biol Trace Elem Res. 2010 Jun;135(1-3):264-74. (Effekt von Artischocken-Blatt-Extrakt auf den oxidativen Stress der Leber und des Herz-Kreislaufsystems in Ratten, die mit einer cholesterinhaltigen Nahrung gefüttert wurden) [Quelle als PDF]

Ghaffari AR et al., "The effects of milk thistle on hepatic fibrosis due to methotrexate in rat." Hepat Mon. 2011 Jun 1;11(6):464-8. (Der Effekt von Mariendistel auf Leberfibrose durch Methotrexat in Ratten) [Quelle als PDF]

You Y et al., "In vitro and in vivo hepatoprotective effects of the aqueous extract from Taraxacum officinale (dandelion) root against alcohol-induced oxidative stress." Food Chem Toxicol. 2010 Jun;48(6):1632-7. (In vitro und in vivo leberschützende Effekte eines wässrigen Extrakts von Löwenzahnwurzel gegen Alkohol-induzierten oxidativen Stress) [Quelle als PDF]

Mahesh A et al., "Hepatocurative potential of sesquiterpene lactones of Taraxacum officinale on carbon tetrachloride induced liver toxicity in mice." Acta Biol Hung. 2010 Jun;61(2):175-90. (Leberheilendes Potential der Sesquiterpen-Laktone des Löwenzahns auf Kohlenstoff-Tetrachlorid-induzierte Lebervergiftung in Mäusen) [Quelle als PDF]

Grases F et al., "Urolithiasis and phytotherapy." Int Urol Nephrol. 1994;26(5):507-11. (Urolithiasis und Phytotherapie) [Quelle als PDF]

Asl MN, Hosseinzadeh H. "Review of pharmacological effects of Glycyrrhiza sp. and its bioactive compounds." Phytother Res. 2008 Jun;22(6):709-24. (Beurteilung der pharmakologischen Effekte von Süssholz und seinen bioaktiven Inhaltsstoffen) [Quelle als PDF]

Butt MS et al., "Garlic: nature`s protection against physiological threats." Crit Rev Food Sci Nutr. 2009 Jun;49(6):538-51. (Knoblauch: Natürlicher Schutz gegen physiologische Leiden) [Quelle als PDF]

Chan YS et al., "A review of the pharmacological effects of Arctium lappa (burdock)." Inflammopharmacology. 2011 Oct;19(5):245-54. (Beurteilung der pharmakologischen Effekte der Grossen Klette) [Quelle als PDF]

Sharma V et al., "Prophylactic efficacy of Coriandrum sativum (Coriander) on testis of lead-exposed mice." Biol Trace Elem Res. 2010 Sep;136(3):337-54. (Prophylaktische Wirksamkeit von Koriander auf die Hoden von Blei-ausgesetzten Mäusen) [Quelle als PDF]

Yarnell E. "Botanical medicines for the urinary tract." World J Urol. 2002 Nov;20(5):285-93. (Botanische Medizin für die Harnwege) [Quelle als PDF]

Aggarwal BB et al., "Curcumin: the Indian solid gold." Adv Exp Med Biol. 2007;595:1-75. (Kurkumin: das Indische Gold) [Quelle als PDF]

 

Diese Informationen und Studien werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Erfahrungswerte, die zusätzlich angegeben werden, sind echte Erfahrungen aus der Praxis (siehe Referenzen). 

 

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