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Unterstützung bei Diabetes

Gerstengras und Diabetes

Gerstengraspulver|Diabetes & Bluthochdruck

 

Bei Diabetes ist oft auch der Blutdruck zu hoch. Wie bekommt man aber das Problem in den Griff?

Was sagen die Experten? Gibt es Alternativen? 

Wie können gute Werte erzielt werden?

 

Neben Diabetes ist der Bluthochdruck die vielleicht bedeutendste Volkskrankheit: Statistiken belegen, dass fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland Bluthochdruck hat. Aktuell spritzen sich ca. 2 Millionen Menschen regelmäßig Insulin. Viele Experten sind sich sicher, dass in den kommenden Jahren die Zahl der Erkrankungen an Diabetes steigen wird. Nicht nur, weil Diabetes - vor allem Typ-2-Diabetes - immer häufiger wird, sondern auch weil die allgemeine Ernährung immer ungesünder wird und die gesetzlichen Krankenkassen neue Wirkstoffe gegen die "Zuckerkrankheit" meist nicht erstatten. Es wurde bereits bewiesen, dass Blutzucker sehr stark von Nahrungszufuhr und Hormonen gesteuert wird. 

Die Diagnose Typ-2 Diabetes bedeutet für die Betroffenen sehr oft einen gravierenden Einschnitt in ihr bisheriges Leben. Denn viele neue Herausforderungen wie regelmäßiges Blutzuckermessen, die Einhaltung umfangreicher Kontrolluntersuchungen, eine Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung können je nach persönlicher Situation auf sie zukommen. 

Ist die Diabetes-Krankheit fortgeschritten, ist oft die Umstellung auf Insulin die einzige Möglichkeit, gute Blutzuckerwerte zu erreichen. Für rund 300.000 Menschen mit Typ-1-Diabetes führt derzeit ohnehin kein Weg an den regelmäßigen "Piks" vorbei. Entsprechend groß sind die Hoffnungen, dass es eine Alternative zu den teils schmerzhaften Injektionen geben könnte. 

 

 

Gerstengras bei Diabetes

Statistik|Diabetes Deutschland und weltweit 

382 und 6

Derzeit haben weltweit rund 382 Millionen Menschen Diabetes. Bis zum Jahre 2035 wird ihre Zahl auf geschätzte 593 Millionen steigen: ein Zuwachs von 55 Prozent. 

Etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland sind Diabetiker. Besser gesagt: Sie wissen, dass Sie Diabetes haben. Denn oft bleibt die Krankheit über viele Jahre unbemerkt. Experten schätzen, dass es mehr als 2 Millionen "heimliche" Diabetiker gibt, deren zu hohe Zuckerspiegel bislang nicht erkannt wurden. Noch mehr Menschen haben ein Diabetes-Vorstadium, bei dem der Zuckerstoffwechsel zwar bereits aus dem Lot ist, die Werte aber noch nicht so hoch sind, dass man von Diabetes sprechen kann. 

Die hohe Dunkelziffer

Die hohe Dunkelziffer hat einen Grund: Typ-2 Diabetes macht kaum Symptome. Die Diagnose erfolgt oft im Folgestadium, wenn sich Folgeschäden bereits zeigen. Typ-1 Diabetes dagegen, der oft schon im Kindesalter auftritt, wird in der Regel schnell diagnostiziert. Weil in Deutschland die Insulinproduktion binnen kurzer Zeit versiegt, steigt der Blutzucker schnell sehr hoch, was zu ausgeprägten Symptomen wie z.B. Harnflut, starkem Durst, Müdigkeit und Gewichtsverlust führt. 

Damit Typ-2 Diabetes frühzeitig erkannt werden kann, sollte jeder über 45 Jahren seinen Blutzucker beim Arzt kontrollieren lassen. Ist das Risiko da, an Diabetes Typ-2 erkranken zu können, sind häufigere Kontrollen ratsam. Das gilt vor allem für Menschen, die nahe Verwandte mit Diabetes haben, übergewichtig sind, an Bluthochdruck (ab 140/90 mmHg) leiden oder schlechte Blutwerte haben. 

Ein Arzt kann Diabetes mithilfe einer Blutzuckermessung aus Venenblut diagnostizieren. Diabetes wird bei einem Blutzucker-Nüchternwert über 125 mg/dl (6,9 mmol/l) erkannt. Bei Unsicherheiten über die Erkennung an Diabetes werden oft Glukose-Belastungstests durchgeführt. Dabei bestimmt der Arzt den Blutzucker vor und zwei Stunden nach Trinken einer Lösung mit 75 Gramm Traubenzucker. Dieser Test hilft auch bei der Erkennung von Diabetes-Vorstadium-Erkrankungen. 

 

 

Bluthochdruck|Gefährlich und meist unerkannt

Bei Diabetes ist oft auch der Blutdruck zu hoch. Der Druck muss runter, denn ein zu hoher Wert kann jeden Moment einen lebensgefährlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen. Diabetes wird meist vererbt. Typisch ist, dass Diabetes und Bluthochdruck sehr oft gemeinsam auftreten. So oft, dass man sie fast als "Geschwister" bezeichnen kann. Statistiken belegen, dass 4 von 5 Typ-2-Diabetikern und fast jeder zweite Typ-1-Diabetiker einen zu hohen Blutdruck haben. Experten befürchten, dass viele gar nicht wissen, dass der Druck in ihren Adern viel zu hoch ist. Und Millionen andere werden zwar behandelt, haben aber dennoch zu hohe Werte. 
 

Bei Bluthochdruck können folgende Symptome auftauchen:

 

|1 Kopfschmerzen

|2 Nasenbluten

|3 Sehstörungen

|4 Herzinfarkt

|5 Schlaganfall

|6 Potenzprobleme

|7 Nierenversagen

|8 Netzhautschäden

 

Bluthochdruck spüren die meisten Betroffenen am Anfang gar nicht. Die oben aufgeführten typischen Symptome "Kopfschmerzen, Nasenbluten und Sehstörungen" können höchstens einen Hinweis auf Bluthochdruck geben. Laut Experten gibt es leider keine eindeutigen Symptome, und gerade die meist unerkannten Nebenwirkungen des Bluthochdrucks können für die Betroffenen fatal werden, weil über die Jahre hinweg große und kleine Gefäße im gesamten Körper geschädigt werden. Die Risiken für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, für Nierenversagen, Netzhautschäden oder Potenzprobleme können durch Bluthochdruck drastisch steigen.

Statistiken zufolge sind mehr als die Hälfte aller Schlaganfälle und knapp jeder zweite Herzinfarkt direkte Folgen von Bluthochdruck. Von Bluthochdruck spricht man bei einem oberen Blutdruckwert ab 140 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) und einem unteren Wert ab 90 mmHg. Der obere Blutdruckwert entsteht, wenn das Herz das Blut in die Hauptschlagader pumpt. Während das Herz erschlafft und neues Blut aufnimmt, wird der untere Blutdruckwert gemessen. Experten sagen, dass dabei der Blutdruck keineswegs "starr" ist, sondern ständig schwankt. Zum Beispiel steigt der Blutdruck morgens und am frühen Abend, bei Anstrengungen oder Aufregungen stärker an und sinkt in ruhigen Momenten oder nachts wieder ab.

 

 

 

Diabetes und Bewegung|Tipp

Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich nach einem anstrengenden Arbeitstag lieber auf dem Sofa ausstrecken, anstatt in die Sportschuhe zu schlüpfen?

Möchten Sie sich gerne mehr bewegen, wissen jedoch nicht, wie das alles in einem Tag zu schaffen ist? Um sich körperlich fit zu halten, müssen Sie nicht unbedingt zum Leistungssportler werden. Schon kleine alltägliche Änderungen der Lebensgewohnheiten können ausreichen, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. 

 

|1 Treppe vs Fahrstuhler

Der Klassiker, aber setzen Sie das bitte unbedingt um: Verzichten Sie auf den Fahrstuhl und nehmen lieber die Treppe.

|2 Zu Fuß einkaufen

Erledigen Sie Besorgungen in der Umgebung zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

|3 30 bis 60 Minuten Bewegungen

33% der Männer und 34,3% der Frauen in Deutschland bezeichnen sich als körperlich inaktiv. Bewegen Sie sich täglich mindestens 30 bis 60 Minuten. Schon bei einem Spaziergang von 30 Minuten verbraucht der Körper rund 200 Kalorien. 

|4 Gleichgesinnte

Die 3 Musketiere haben es vorgemacht! Finden Sie Gleichgesinnte! Sport in der Gruppe macht zum Beispiel mehr Spaß und fördert auch die Motivation. Achten Sie bei der Sportartauswahl auf eine leichte bis mittlere Belastungsintensität. Ideal sind zum Beispiel Nordic Walking, Schwimmen, Rad fahren oder auch Tanzen. 

 

 

 

Gesunde Nahrung|Aktiv für bessere Werte

Rohkost steht als Inbegriff für Genuss und Gesundheit. In großen wissenschaftlichen Studien konnte mittlerweile nachgewiesen werden, dass mit einer gesunden und bewussten Ernährung 

 

|1 das Gewicht reduziert

|2 gegen ernährungsbedingten Risiken wie Herzinfarkt

|3 und bestimmten Krebsarten vorbeugt

 

werden kann. Viele renommierte Mediziner und Experten waren auf der Suche nach gesunden Lebensmitteln und deren Auswirkungen auf die Zuckerkrankheit. Vitamine sind wie Mineralien und Spurenelemente für ein gesundes Leben unerlässlich. Deshalb raten Ernährungswissenschaftler, täglich frisches Obst und Gemüse zu verzehren, da sie reich an wichtigen Nährstoffen sind. Kann der Bedarf an essenziellen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen über eine ausgewogene Ernährung nicht ausgeglichen werden, ist die gezielte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln als Unterstützung empfehlenswert. Folgende Vital- und Nährstoffe sind empfehlenswert: 

 

|1 B-Vitamine, B12 , B1, B2, B3, B6

|2 Kalzium

|3 Vitamine A, E, K,C

|4 Eisen

|5 Kalium 

|6 Kupfer

|7 Selen

|8 Chlorophyll 

|9 Enzyme 

|10 Aminosäuren

|11 Folsäure und Pantothensäure

|12 Serotonin und Tryptophan
 

|13 Bioflavonoide
 

|14 Magnesium
 

|15 Zink
 

|16 Mangan
 

|17 Chrom
 

|18 Molybdän
 

|19 Lipide
 

|20 Ionen
 

|21 Schwefel
 

|22 Silizium

 

 

Gerstengras – Diabetes

 

 

Gerstengraspulver - von vielen Experten als "Superfood" bezeichnet, ist eine starke Alternative, um auf schnellem Wege Vital- und Nährstoffe zu sich zu nehmen. 

 

 

 

 

Normalisierung|Diabetes 

Die Normalisierung des Blutzuckerspiegels entsteht durch die Nährstoffe aus Mucopolysaccariden und der positiven Wirkungen der Spurenelemente Mangan, Zink und Chrom zugeschrieben. Die wichtigen Spurenelemente Zink, Chrom und Mangan sind besonders wichtig für 

 

|1 Insulinspeicherung

|2 Wundheilung

|3 Stärkung Immunsystem

|4 Kohlenhydratstoffwechsel

 

Experten wissen, wie schwierig es ist, die Glukosetoleranz mit synthetisch hergestellten Chromverbindungen zu verbessern. Um eine positive und nachhaltige Wirkung erzeugen zu können, muss Chrom in Form des sogenannten Glukosetoleranzfaktors (GTF) aufgenommen werden. 

Laut Studien regen Enzyme die normale Funktion der Bauchspeicheldrüse an. Viele chemisch verarbeiteten Medikamente, Nahrungsmittel, Salz und Alkohol sind Enzymräuber. Auch gekochte Nahrungsmittel verlieren durch die Hitze ihre Enzyme. Dagegen unterstützen enzymreiche rohe Pflanzennahrungen den Heilungsprozess bei Diabetes. 

 
 
 
 
 

 

Enzymmangel|Übergewicht

 
 
Das Enzym Amylase ist im Mundspeichel und Dünndarm für die Verdauung von Kohlenhydraten zuständig. Wie viel Amylase unser Körper bildet, bestimmen die Gene. Britische Forscher fanden nun heraus, dass Menschen besonders zu Fettleibigkeit neigen, wenn sie wenig Gene für Mundspeichel-Amylase haben. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass ein Amylasemangel die Darmflora verändert. 
 
 
 
 

 

Tipp|Zuckerkrankheit 

Zuckerkranke haben einen Mangel an allen B-Vitaminen, Vitamin C und Vitamin A sowie an Selen. Viele Zuckerkranke leiden außerdem an Candida-Pilzüberwucherungen im Darm. Diabetiker sollten daher keinen Weizengrassaft trinken. 

 

 

 

 

Diabetes und Ruhe|Tipp 

 

Haben Sie auch Ruhe? In der Ruhe liegt die Kraft

Wer kennt das nicht: Stress am Arbeitsplatz, permanenter Zeitdruck oder Konflikte in der Familie. Schon kleine Ärgernisse im Alltag können jede Menge Druck und Anspannung auslösen. Menschen mit Diabetes mellitus stellen in solchen Situationen trotz Einhaltung ihres Therapieplans häufig Schwankungen des Blutzuckerspiegels fest. 

Ein stressbedingter Anstieg des Blutzuckerspiegels wird u.a. durch eine erhöhte Ausschüttung der Insulingegenspieler Cortisol und Glucagon ausgelöst. Auch eine vermehrte Kohlenhydratzufuhr, die meist unbewusst erfolgt, führt zu höheren Messergebnissen. Sinkt der Blutzuckerspiegel hingegen aufgrund hoher Belastung, kann dies an ausgelassenen Mahlzeiten oder gesteigerter körperlicher Aktivität liegen. Häufiger durchgeführte Messungen helfen, rechtszeitig auf diese Blutzuckerschwankungen zu reagieren. 

Da sich Stress in der Regel nicht vollständig vermeiden lässt, können bestimmte Entspannungstechniken wie 

 

|1 autogenes Training und 

 

|2 progressive Muskelentspannung

 

zum notwendigen Ausgleich beitragen. Auch meditative Bewegungsformen, zu denen Yoga und Qigong gehören, haben sich in der Praxis bewährt, um wieder mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden. 

 

 

 

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Studien, Quellen und Bilder:

 

Kirk E. Lohmueller et al. Whole-Exome Sequencing of 2,000 Danish Individuals and the Role of Rare Coding Variants in Type 2 Diabetes. The American Journal of Human Genetics (2013).

Maturitas 65, 2010, 225, zitiert nach Ärzte Zeitung, 24. Februar 2010, S. 4

C. J. McMullan, E. S. Schernhammer, E. B. Rimm, F. B. Hu, J. P. Forman: Melatonin secretion and the incidence of type 2 diabetes. In: JAMA: the journal of the American Medical Association. Band 309, Nummer 13, April 2013, S. 1388–1396,ISSN 1538-3598doi:10.1001/jama.2013.2710,

JAMA. 2005 Nov 23;294(20):2601

J Tuomilehto, J Lindström, JG Eriksson, TT Valle, H Hämäläinen, P Ilanne-Parikka, S Keinänen-Kiukaanniemi, M Laakso, A Louheranta, M Rastas, V Salminen, M Uusitupa; Finnish Diabetes Prevention Study Group.: Prevention of Type 2 Diabetes Mellitus by Changes in Lifestyle among Subjects with Impaired Glucose Tolerance. In: N Engl J Med.. 344, Nr. 18, 2001, S. 1343–1350. Abgerufen am 20. November 2008.

WC Knowler, E Barrett-Connor, SE Fowler et al.; Diabetes Prevention Program Research Group.: Reduction in the incidence of type 2 diabetes with lifestyle intervention or metformin.. In: N Engl J Med.. 346, Nr. 6, 2002, S. 393–403. PMID 11832527. Abgerufen am 20. November 2008. 

Effect of rosiglitazone on the frequency of diabetes in patients with impaired glucose tolerance or impaired fasting glucose: a randomised controlled trial

diabetes.uni-duesseldorf.de ROSSO-Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums führt zur generellen Empfehlung einer Blutglukose-Selbstkontrolle bei Typ 2 Diabetes in neuen globalen Diabetes-Leitlinien

3-LeitlinieMedikamentöse antihyperglykämische Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 , AWMF-Registernummer 057/012 (online: PDF; 1,6 MB), Stand 10/2008

V. Novak, W. Milberg, Y. Hao, M. Munshi, P. Novak, A. Galica, B. Manor, P. Roberson, S. Craft, A. Abduljalil: Enhancement of Vasoreactivity and Cognition by Intranasal Insulin in Type 2 Diabetes. In: Diabetes Care., S. , doi

Robert Koch-Institut (Hrsg.): --- DEGS-Symposium „Gemessen und gefragt - die Gesundheit der Deutschen unter der Lupe“: Wie hoch ist die Zahl der Erwachsenen mit Diabetes in Deutschland? Folie 12-13.

Deutsche Diabetes Gesellschaft,  (PDF; 357 kB) Diabetes und Schwangerschaft, Leitlinie der Deutschen Diabetesgesellschaft, Stand 04/2008; PDF; 1,1 MB) Leitlinie Gestationsdiabetes mellitus, Evidenzbasierte Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge, DDG und DDDG, Stand 08/201

Frontal21

Erhöhte Aufnahme von Fruktose ist für Diabetiker nicht empfehlenswert (pdf; 52 kB) In: Stellungnahme Nr. 041/2009.Bundesinstitut für Risikobewertung. 6. März 2009. Abgerufen am 13. April 2012.

Kennzeichnung von Diabetikern - Lebensmittelnahrung muss sich ändern, DDG, 2000

 Sechzehnte Verordnung zur Änderung der Diätverordnung Bundesrat

RA Whitmer, AJ Karter, K Yaffe, CP Quesenberry, JV Selby: In: JAMA. 301, Nr. 15, April 2009, S. 1565–1572. doi:

Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2010 von DiabetesDe

Deutsche HErzstiftung e:v. www.herzstiftung.de

 

Bild 1 "Diabetes concept": © Minerva Studio - Fotolia.com

Bild 2 "Healthy living": © Eskymaks - Fotolia.com

Diese Informationen und Studien werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

 


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