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Krebs – Vorsorge

Gerstengras und Krebs

Krebs|König aller Krankheiten

 

Krebskrankheiten gehören mit Abstand zu den bekanntesten und am Meisten gefürchtetsten Krankheiten auf der Welt. In der medizinischen Historie besitzt der Krebs verschiedene Entstehungsgeschichten. In der tibetischen Medizin ist Krebs in erster Linie das Ergebnis von Verstößen gegen die Energiebilanz im Körper. Dagegen sieht die chinesische Medizin die Ursachen von Krebs in der Verletzung der Zirkulationsenergie und Schwächung des Immunsystems. Andere Mediziner sehen die Ursachen von Krebs nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch auf der Ebene der menschlichen Beziehung zum Leben. Schließlich erkrankt nicht nur der Körper, sondern auch der Geist, und die Heilung ist ein komplexer Prozess auf Ebenen des menschlichen Daseins (Körper, Geist, Seele, Gedanken, Emotionen usw.). 

All diese historischen Theorien über den Krebs fließen in die heutige Kenntnis über, dass der Krebs in seiner Entstehung als Krankheit von den oben genannten Einflussfaktoren abhängt. Es gibt viele Arten von Krebserkrankungen, die jeweils eine differenzierte und spezielle Behandlung benötigen. Bis heute sind ca. 200 Krebsarten bekannt. Mit Krebs definieren die heutigen Mediziner einen Tumor und eine Gewebeneubildung, die gutartig oder bösartig sein kann. Die Zellen von bösartigen Tumoren können in die Lymph- und Blutgefäße einwachsen, dort abbrechen und vom Blut- und Lymphstrom zu anderen Organen und Geweben transportiert werden. Dadurch wird auch die Entstehung von weiteren Tumoren begünstigt, sodass eine frühzeitige Identifizierung und Behandlung ein großer Erfolgsfaktor für die Heilung ist. Im Prinzip kann jedes menschliche Organ von Krebs befallen werden. Es gibt jedoch erhebliche Häufigkeitsunterschiede nach 

 

|1 Alter

|2 Gene

|3 Geschlecht

|4 Ernährungsgewohnheiten und Ernährungszustand

|5 Umweltfaktoren und 

|6 Lebensweise

 

Bei den aufgeführten Faktoren spielt laut renommierten Mediziner und Krebsforscher die gesunde und ausgewogene Ernährung eine fundamentale Rolle, denn die Basis für ein gesundes Leben bildet die Ernährung und somit die Energieeinnahme. 

Immer mehr Statistiken belegen die signifikant steigende Zahl an Neuerkrankungen. Die Neudiagnose "Krebs" schockiert die meisten Menschen, weil Krebs immer noch mit Hoffnungslosigkeit und Unheilbarkeit in Verbindung gebracht wird. Kostspielige Operationen, Chemotherapien mit starken Nebenwirkungen und traumatische Bestrahlungen erschweren den Gedanken an einer natürlichen Heilung. Im Krankheitsfall werden in der Regel folgende Eingriffe bzw. Therapien angewandt: 

 

|1 Chemotherapie

Chemotherapie gehört zu den bekanntesten Behandlungsformen von Krebserkrankungen. Bei der Chemotherapie werden starke Medikamente wie Immunodepressiva und toxische Präparate wie z.B. Asoiprite oder Kampfvergiftungsmittel wie z.B. Iprit verwendet. Dabei werden die Zellen des Immunsystems getötet, sodass die langfristige Heilung stark gefährdet ist, weil durch die Zerstörung des Immunsystems die Wiedererkrankung an Krebs - Mediziner sprechen von Rezidiven - nur noch eine Frage der Zeit ist. Die Chemotherapie ist sehr schmerzhaft und beängstigend. 

 

|2 Chirurgischer Eingriff

Bei einem chirurgischen Eingriff wird ein Tumor oder ein Gewebe entfernt bzw. rausgeschnitten. In der Regel wird damit der Krankheitsprozess nicht gestoppt, sodass die Wahrscheinlichkeit gegeben ist, wieder an Krebs zu erkranken. 

 

|3 Bestrahlungstherapie

Bei konzentrierten Bestrahlungen werden die Tumorzellen angegriffen und bearbeitet. Da Zellen vielfältig sind und der Körper automatisch immer neue Krebszellen produziert, ist diese schmerzhafte Behandlung kein Erfolgsgarant für eine effiziente Krebsbehandlung. 

 

Um Krebs zu heilen, muss das Immunsystem gestärkt und nicht geschwächt werden. Hier streiten sich die Geister, weil es viele Kritiker gibt, die das Problem der oben aufgeführten Krebsbehandlungsformen durch die profitorientierten Pharma-Konzerne gesteuert werden, um mit der Krankheit profitables Geschäft zu generieren. Die Vorbeugung und Bekämpfung von Krebskrankheiten würde zu einer signifikanten Reduktion bzw. zu einer vollständigen Beseitigung von Medikamenten auf den Märkten führen. Daher - so die Kritiker - müssen die pharmazeutischen Großunternehmen systematisch die Prävention und Bekämpfung von Krankheiten be- und im besten Fall verhindern. Dabei gibt es eindeutige Studien und Forschungsergebnisse, die deutlich dafür sprechen, gegen potenzielle Krebserkrankungen vorzubeugen und Betroffene effektiv sowie natürlich zu behandeln. Heute kann mehr als die Hälfte der Betroffenen auf eine dauerhafte Heilung hoffen, was früher absolut undenkbar war.

 

 

Weltgesundheitsorganisation|Krebsstatistiken 

 

Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, zeigt nach neuesten Studien auf, dass Krebs nach Herzryhthmus- und Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache ist. Dabei steigt die Zahl der Betroffenen enorm an. Jedes Jahr werden 2,5 Millionen Neuerkrankungen an Krebs diagnostiziert. Mittlerweile erwartet die Weltgesundheitsorganisation eine Verdoppelung der meisten Krebskrankheiten innerhalb der nächsten 20 Jahre und prognostiziert für dieses Jahrhundert, dass jeder dritte Mensch an Krebs sterben wird. 

 

 

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Rauchen verursacht jährlich mehr als 70.000 Krebsfälle 

 


 

Neueste Forschungsergebnisse signalisieren, dass Menschen, die weniger echte Lebensmittel verzehren, ein 20% erhöhtes Lungenkrebsrisiko tragen. Es ist weiterhin anerkannt, dass Übergewicht das Risiko für Krebserkrankungen erhöhen kann. Jüngste Studienergebnisse der "Europäischen Prospektivstudie Krebs und Ernährung", kurz EPIC, haben ergeben, dass Einfluss von Übergewicht und falsche Ernährung einen Anstieg des Körper-Masse-Indexes kurz BMI, um 5 kg/mverursacht, der wiederum die Krebserkrankungswahrscheinlichkeit im Durchschnitt um 10% steigert. Bei Männern führte demnach ein Anstieg des BMI um 5 Punkte zu einem erhöhten Risiko für die Bildung folgender Krebskrankheiten:

 

|+50% Ösophagus-Adenokarzinom

|+33% Schilddrüsenkrebs

|+25% Kolonkarzinom

|+25% Nierenkrebs

 

Bei Frauen wurden folgende Daten festgehalten: 

 

|+60% Endometriumkarzinom

|+60% Gallenblasenkrebs

|+50% Ösophagus-Adenokarzinom

|+34% Nierenkrebs

 

 

Die Statistik verdeutlicht das Ausmaß des Zusammenhangs zwischen Ernährung und Krebs. Parallel verdeutlicht sie auch die Notwendigkeit, die Risikofaktoren zu verstehen und vor allem dagegen vorzusorgen. Die zusätzliche Einnahme von Gerstengraspulver kann dabei eine potenzielle Präventionsmaßnahme bieten, weil neuste Forschungsergebnisse z.B. des Linus-Pauling-Instituts der Oregon State University darlegen, dass natürliche Lebensmittel mit hohem Chlorophyll-Anteil im Kampf gegen Krebserkrankungen eine sehr bedeutungsvolle Rolle einnehmen. 

 




 

Rauchstopp|Lohnt sich jederzeit

 

Der menschliche Körper hat ein erstaunliches Potenzial zur Regeneration. Wie hoch das Regenerationspotenzial ist, fand das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg heraus: Schwört ein Raucher dem blauen Dunst ab, sei sein Risiko für eine koronare Herzkrankheit bereits nach einem Jahr nur noch halb so hoch wie das eines Rauchers. Dasselbe gilt für das Schlaganfallrisiko nach 5 Jahren.

 

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Endlich Nichtraucher werden © Knut Wiarda - Fotolia.com

 

Das Risiko an Lungenkrebs zu sterben, halbiert sich im Vergleich zum Raucher nach 10 Jahren. Nach 15 Jahren Rauchstopp wird das Herzinfarkt-Risiko sogar auf das eines Niemalsrauchers gesenkt.


 

 

Gewonnene Lebenszeit|Gesundes Essen

 

Kein Alkohol, kein Nikotin, normales Gewicht sowie wenig rotes Fleisch und Wurstwaren: Männer, die so leben, können im Vergleich zu Männern, die einen ungesunden Lebensstil mit vielen Zigaretten und Alkohol pflegen - rein statistisch gesehen - bis zu 17 Jahre älter werden. Die Studie kommt aus den Daten des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Als Grundlage diente eine Untersuchung mit mehr als 22000 Freiwilligen. Bei Frauen beträgt der Unterschied 13 Jahre. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Nikotin am meisten Lebenszeit kostet. Es verkürzt das Leben von Männern im Schnit um neun, das von Frauen um sieben Jahre. 

 

 

 

Füllstoffe vs. Lebensmittel|Prävention 

 

Krebsprävention erfordert die gesunde und ausgewogene Ernährung. Viele Experten und renommierte Wissenschaftler sind sich einig: Unsere Ernährung besteht hauptsächlich aus

 

|1 Füllstoffen und 

|2 Lebensmitteln

 

Die heutige Ernährung ist geprägt von zu viel Füllstoffen wie Fertiggerichte und Milchprodukte, Fast Food, Zucker (Konsumverhalten mit Süßgetränken wie z.B. Coca Cola und andere Softdrinks) und viel Fett. Das sind überwiegend Füllstoffe, die uns träge, müde und chronisch krank machen. Dabei sollen uns doch Lebensmittel die Energie und Kraft schenken, um uns stärker und vitaler zu fühlen. Es heißt nicht umsonst LEBENSmittel

 

 

 

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Gerstengraspulver - ein echtes Lebensmittel 

 

 

Statistisch gesehen streichen wir "unbewusst" echte Lebensmittel wie Obst und Gemüse mehr und mehr aus unserem täglichen Ernährungsprogramm. Die einschlägige Literatur zeigt auf, dass bis zu 30% aller Krebserkrankungen auf schlechte Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen sind und daher vermeidbar wären. Dies gilt sogar für 70% der Krebserkrankungen im Magen-Darm-Trakt. Unsere Gesundheitsberater beraten tagtäglich unsere Kunden über diese Thematik, denn durch eine gesunde Lebensweise in Form von gesunder Ernährung, körperliche Bewegung und Bewahrung eines gesunden Körpergewichts können viele Erkrankungen an Krebs vermieden werden.

 

 

 

 

Gerstengras|Chlorophyll

 

Mary Ruth, eine renommierte Expertin auf dem Gebiet "Krebskrankheiten" sagte, dass Menschen, die von Krebs, Diabetes, Arthritis, Übergewicht, Herzkrankheiten und einer Menge anderer Krankheiten geheilt werden wollen, auf unorthodoxe Behandlungsmethoden umsteigen müssen, die natürliche Ernährung enthalten. Es wurde auch festgestellt, dass gekochte Nahrung das Wachstum von Krebszellen fördert, wobei Rohkost die Krebszellen minimiert.  

Mittlerweile haben auch die Experten bei uns in Deutschland erkannt, dass der Krebs optimal über den Körper und einem gestärkten Immunsystem geheilt werden kann. Dr. Hans Nieper und Professor Wagner vom Institut für pharmazeutische Biologie an der Universität München sehen in Gerstengras eine adäquate Lösung. 

 

Chlorophyll als Krebsheiler und 10 mal wirksamer als Chemotherapie? 

Eine Studie der International Journal of Cancer hat belegt, dass Chlorophyll im Vernichten von Darmkrebs 10-mal wirksamer war als chemotherapeutische Medikamente wie z.B. Hydroxyurea. Das Chlorophyll war in der Lage, die Aktivität des Enzyms "Ribonukleotidreduktase, kurz RNR, das für die Zellteilung der Krebszellen notwendig ist, nahezu vollständig zu stoppen. Weitere Studienergebnisse des Linus-Pauling-Instituts der Oregon State University stellen die unermessliche Bedeutung der grünen Pflanzenfarbstoffe wie Chlorophyll gegen die erfolgreiche Bekämpfung von Krebskrankheiten auf. Demnach tötet Chlorophyll Darmkrebs nachhaltiger und effektiver als Chemotherapie. Chlorophyll entgiftet und schützt vor Krebs. 

 

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Großaufnahme von Krebszellen 

 

 

Der Körper produziert im Durchschnitt jeden Tag 5000 -10000 Krebszellen. Ein gesunder Körper mit einem starken Immunsystem ist in der Lage, erfolgreich diese Krebszellen zu bekämpfen und zu beseitigen. Gerstengraspulver stellt dem Körper zusätzliche Vital- und Nährstoffe zur Verfügung. Durch eine zusätzliche Chlorophyll-Aufnahme wird ebenfalls die Qualität und Quantität der roten Blutkörperchen verbessert, sodass eine Chlorphyll-Aufnahme z.B. mit Hilfe grüner Blattgemüse und grüner Getränke empfehlenswert ist. 

 

 

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Studien, Quellen und Bilder:

Weltgesundheitsorganisation, WHO, Onlinebericht, Krebs und schlechte Ernährung sind miteinander verknüpft, http://www.euro.who.int/de/health-topics/noncommunicable-diseases/cancer/news/news/2011/02/cancer-linked-with-poor-nutrition

Europäische Prospektivstudie für Krebs und Ernährung (EPIC), Internationales Krebsforschungszentrum, Zentrale Befunde

Krebsinformationsdienst, Online, http://www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken.php

Krebs in Deutschland, Häufigkeiten und Trends. (PDF; 2,4 MB) 4. Auflage 2004, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Bevölkerungsbezogener Krebsregister in Deutschland, Saarbrücken (= Krebsatlas)W. U. Eckart (Hrsg.): 100 Jahre organisierte Krebsforschung; 100 Years of Organized Cancer Research, Thieme, Stuttgart 2000. 201 S. ISBN 3-13-105661-4. eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche

 

Siddhartha Mukherjee: The Emperor of All Maladies: A Biography of Cancer. Scribner, 2010. ISBN 1-4391-0795-5. eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche. Deutsche Ausgabe: Der König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie, DuMont Buchverlag, Köln 2012, ISBN 978-3-8321-9644-8.

 

H. Stamatiadis-Smidt, H. zur Hausen, O. D. Wiestler (Hrsg.): Thema Krebs. 3. Auflage. Springer, Berlin 2006. ISBN 3-540-25792-6.

 

Bruce N. Ames, Lois Swirsky Gold: Falsche Annahmen über die Zusammenhänge zwischen der Umweltverschmutzung und der Entstehung von Krebs. In: Angewandte Chemie. 102, Nr. 11, 1990, S. 1233–1246, doi:10.1002/ange.19901021106.

 

International Journal of Cancer, Link: http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1002/(ISSN)1097-0215

 

Bild 1 "Aschenbecher": © juniart - Fotolia.com

Bild 2 "Woman breaking a cigarette": © Knut Wiarda - Fotolia.com

Bild 3 "Henna powder used..": © Vladimir Melnik - Fotolia.com

Bild 4 "Cancer Cells": © fotoliaxrender - Fotolia.com

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