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Migräne

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Migräne |Natürliche Lebensmittel statt die üblichen chemischen Medikamente 

 

Jeder kennt doch diese Situation; im gesamten Kopf entsteht langsam ein pochender Schmerz als würde jemand ständig mit einem Presslufthammer dagegen hauen. Die Schmerzen hinter den Augen werden stärker, sodass jeder Lichtstrahl zur Katastrophe wird. Die Schmerzen in der Schläfe übernehmen die Überhand und jedes noch so kleine Geräusch bringt den Kopf zum dröhnen. Jede noch so kleine Bewegung verstärkt den Schmerz und lässt sie ins Unerträgliche steigen. Nicht selten treten diese Beschwerden auf, wenn man Sie gar nicht gebrauchen kann.

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Heutzutage leiden in etwa 18 Millionen Menschen an Migräneanfällen, diese werden teilweise so stark, dass die Betroffenen nicht mehr arbeiten gehen können.

 

 

Doch was versteht man unter Migräne? 

Der Begriff Migräne, welches von dem französischen Wort „migraine“ abgeleitet wird, ist eine Kopfschmerzerkrankung, wo die Betroffenen in unregelmäßigen Abständen unter Kopfschmerzattacken leiden. Oft sind dies aber nicht die einzigen Beschwerden. Meistens kommen gleichzeitig auch noch weitere Beschwerden wie Licht- und Lärmempfindlichkeit, Sehstörungen, Appetitlosigkeit und Übelkeit dazu. Die Attacken treten zwei oder sogar bis zu vier mal im Monat auf und dauern jeweils bis zu drei Tage.

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Jedoch sind die Anfälle von Mensch zu Mensch unterschiedlich sowie auch die Dauer. Die meisten Betroffenen bevorzugen es, sich in einen dunkle Raum zurückzuziehen und absolute Ruhe zu haben. In nur wenigen Fällen kann es dazu kommen, dass die Migräneanfälle in den nächsten übergehen können.

 

Welche Migränetypen gibt es? 

Wenn Sie gedacht haben, dass es nur die eine Migräneart gibt, liegen Sie falsch. Im Nachfolgenden sind 10 Migränetypen aufgelistet, die sich in ihrer Art und Weise unterscheiden:


|1 Migräne ohne Aura

  • Dies ist die häufigste Migräneart, worunter die Betroffenen innerhalb von 4 – 72 Stunden unter 5 Attacken leiden. Die Schmerzen werden stärker je intensiver die körperliche Aktivität ist. Ebenso könnten Symptome wie Übelkeit, Erbrechen sowie eine Licht- und Lärmempfindlichkeit auftreten.

 

|2 Migräne mit Aura

  • Dies ist die klassische Migräne, wo es zum erscheinen von neurologischen Störungen kommt. Hierunterfallen Sprach- und Sehstörungen, Sensibilitäts- sowie Gleichgewichtsstörungen. Betroffene klagen über einen einseitigen pulsierenden Schmerz, der auch hier durch körperliche Aktivitäten verstärkt werden kann. Auch hier treten Übelkeit, Erbrechen und Licht- und Lärmempfindlichkeit auf. Viele der Betroffenen klagen hier auch von seltsamen Lichtblitzen oder farbigen Flecken.

|3 Chronische Migräne

  • Hier nimmt man Kopfschmerzattacken wahr, die mehr als 15 Tage pro Monat und in einem Zeitraum von 3 Monaten auftreten. Hier sind die Schmerzen durchgehend vorhanden. 


|4 Migräne bei Kindern 

  • Die Migräne Attacken bei Kindern sind nicht zu vergleichen mit denen von Erwachsenen. Bei Kindern kommen neben den typischen Migränesymptomen auch noch andere vor wie Herzrasen, Schwindelgefühle, Rötungen der Haut, Durst, Bauchschmerzen und Fieber.
     

|5 Augenmigräne und Migräne mit Augenmuskellähmung

  • Diese Art ist gekennzeichnet  durch eine einseitige Augenmuskellähmung sowie langanhaltende Kopfschmerzen. Zu der Lähmung kommt es, wenn ein oder mehrere Hirnnerven gelähmt sind die für die Beweglichkeit der Augen zuständig sind. Typische Symptome sind Doppelbilder, Erweiterung der Pupillen sowie das herunterhängen der Augenlider.

|6 Migräne mit Netzhautbeteiligung

  • In dieser Hinsicht hängen die Symptome mit dem Auge zusammen. Hier leiden die Betroffenen unter einer Wahrnehmungsstörung im Zusammenhang mit der Netzhaut und den visuellen Reizen. Gelegentlich kann es dazu kommen, dass der Betroffene vorrübergehend auf einem Auge erblindet.

|7 Migränöser Infarkt

  • In diesem Fall dauern die Aura Symptome über 1 Stunde an. Hier kann es dabei zu Durchblutungsstörungen des Gehirns kommen.
     

|8 Migralepsie

  • Hier ist die Rede von Krampfanfällen im Gehirn, die durch eine Migräne verursacht werden. Dieser tritt in der Regel meist nach 1 Stunde nach einem Migräneanfall auf.

|9 Persistierende Aura

  • Bei dieser Art von Migräne halten die Aura Symptome länger als eine Woche an ohne das Erkennen von neurologischen Ursachen.
     

|10 Status Migraenosus

  • Dies wird als Migräne-Dauerzustand bezeichnet, da die Kopfschmerzen länger als 72 Stunden anhalten. Dies geschieht in den meisten Fällen durch die gehäufte Einnahme von Schmerzmitteln oder aber wenn 2 Kopfschmerzformen aufeinander treffen – Migräne und Spannungskopfschmerzen.

 

 

Die verschiedenen Migränetypen haben Sie jetzt kennengelernt. Fehlt nur noch eine wichtige Frage.

Welche Ursachen und Auslöser sind dafür verantwortlich, dass wir unter diesen Schmerzen leiden müssen?

Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Migräne genetisch bedingt ist, da die Erkrankung meist familiär gehäuft ist. Ebenso spielen bestimmte Botenstoffe im Gehirn eine wichtige Rolle. Hierunter fallen zum Beispiel Serotonin und Noradrenalin, die aus dem Gleichgewicht geraten sind. Dies führt dazu, dass die Schmerzempfindlichkeit von Gefäßen im Kopf beeinflusst werden und die kleinen Blutgefäße im Gehirn entzündet sind.

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Die Auslöser einer Migräne werden auch Triggerfaktoren genannt. Zu den häufigsten Migräneverursachern zählen die Änderungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, zu geringe Einnahme von Flüssigkeit sowie jede Art von Stress. Zudem gehen Wissenschaftler auch davon aus, dass bestimme Lebensmittel dazu betragen können wie Koffein, Kuhmilch, Schokolade, Käse, Eier, Orangen und Tomaten. Auch der Wegfall von Anspannung, bestimme Umwelteinflüsse wie der Aufenthalt in große Höhen, verqualmten Räumen, Kälte, Lärm und Flackerlicht kann auslösend sein.

 

Doch was sollte man gegen Migräne unternehmen? 

Dies ist eine Frage, die sich alle Betroffenen schon einmal gestellt haben. Wie so üblich greifen wir alle gerne mal zur Schmerztablette. Dies ist der Weg den viele Menschen einschlagen. Hierbei eignen Sie sich hervorragend gegen die Übelkeit. Dennoch wird die Migräne immer auf die leichte Schulter genommen, auch weil gerade dieser Weg das Problem bei vielen scheinbar lösen kann.
Somit kann durch Medikamente und psychische Maßnahmen die Häufigkeit und die Intensivität der Schmerzattacken reduziert werden.

Muss man denn immer sofort zum Schmerzmittel greifen? Viele Betroffene möchten auch gerne den pflanzlichen Weg einschlagen, da Sie Ihrem Körper nicht noch mehr schaden wollen. Doch nur mit welchem Mittel? Versuchen Sie es mal mit Gerstengras!

Das Gerstengras gehört zu den kostbarsten Lebensmitteln unserer Erde, obwohl es noch nicht viele kennen. Neben der besonderen Nährstoffdichte enthält es auch weitere wirkungsvolle Inhalte, die das Gerstengras in der Kategorie natürliche Heilmittel einschleusen. Kaum ein anderes Nahrungsmittel kann mit Gerstengras mithalten. Es beinhaltet die verschiedensten Nährstoffe, Vitamine, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffe.


Unser Körper kann durch eine regelmäßige Einnahme einen gesundheitlichen Nutzen aus den verschiedenen Wirkungen erzielen.

 

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Studien, Quellen und Bilder:

Barbara Simonsohn "Gerstengrassaft"

Cincinnati Children's Hospital Medical Center. "Many with migraines have vitamin deficiencies, says study: Researchers uncertain whether supplementation would help prevent migraines." ScienceDaily, 10. Juni 2016, (Viele Menschen mit Migräne haben Vitaminmängel, so eine Studie: Forschers sind sich unsicher, ob Supplementierung dabei helfen kann, Migräne vorzubeugen), (Quelle als PDF)

F. Peris, S. Donoghue, F. Torres, A. Mian, C. Wober.Towards improved migraine management: Determining potential trigger factors in individual patients.Cephalalgia, 2016, (Richtung besseres Migräne-Management: Bestimmung möglicher Trigger beim einzelnen Patienten),(Quelle als PDF)

Cayir A et al., Effect ofvitamin Dtherapy in addition to amitriptyline onmigraineattacks in pediatric patients. April 2014, Braz J Med Biol Res, (Wirkung von Vitamin-D-Therapie zusätzlich zu Amitriptylin auf Migräneanfälle bei Kindern),(Quelle als PDF)

Tovey, A. & Cannell, J. Vitamin D supplementation may help patients with migraines, according to RCT.The Vitamin D Council Blog & Newsletter, November 2015, (Vitamin-D-Supplementierung hilft Patienten mit Migräne gemäss RCT),(Quelle als PDF)

Mottaghi T. et al. Effect of Vitamin D supplementation on symptoms and C-reactive protein in migraine patients. Journal of Research in Medical Sciences, 2015, (Auswirkung der Vitamin-D-Supplementierung auf Symptome und CRP-Werte bei Migränepatienten),(Quelle als PDF)

Schoenen J et al., High-dose riboflavin as a prophylactic treatment ofmigraine: results of an open pilot study. Cephalalgie, Oktober 1994, (Hohe Dosis Riboflavin als prophylaktische Behandlung der Migräne: Ergebnisse einer offenen Pilotstudie),(Quelle als PDF)

Namazi N et al., Supplementation withRiboflavin(Vitamin B2) forMigraineProphylaxis in Adults and Children: A Review., 2015, Int J Vitam Nutr Res, (Supplementierung mit Riboflavin zur Migräneprävention bei Erwachsenen und Kindern: Ein Review),(Quelle als PDF)

Silberstein Stephen D et al., Preventive Migraine Treatment, Continuum, August 2015, (Präventive Migränetherapie),(Quelle als PDF)

Gaul C et al., Improvement of migraine symptoms with a proprietary supplement containing riboflavin, magnesium and Q10: a randomized, placebo-controlled, double-blind, multicenter trial, J Headache Pain, 2015, (Verbesserung von Migränesymptome mit einem Nahrungsergänzungsmittel aus Riboflavin, Magnesium und Q10: eine randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde multizentrische Studie),(Quelle als PDF)

 

Diese Informationen und Studien werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Erfahrungswerte, die zusätzlich angegeben werden, sind echte Erfahrungen aus der Praxis (siehe Referenzen).