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Mineralienmangel

Mineralienmangel

 

 

Mineralienmangel|Die unterschätzte Gefahr für Ihre Gesundheit

 

Was passiert, wenn Ihnen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium fehlen? Leiden Sie tatsächlich an Mineralienmangel und wenn ja, was kann Ihnen nachhaltig helfen? Wie kann man einen Mangel an Mineralien testen und welche Folgen bringt Mineralienmangel?

 

Ihre Gesundheit ist unsere Passion - und wir zeigen Ihnen hier die wichtigsten Informationen, die Sie über Mineralienmangel, Kalziummangel und Magnesiummangel wissen sollten. 

In der heutigen Gesellschaft neigen viele Menschen und besonders Jugendliche zu gesundheitsgefährdenden Mängel in der Ernährung. Neuste Studien zeigen einen bedrohlichen Anstieg der Unterversorgung mit Mineralien und Vitaminen. Heutzutage vergessen viele Menschen die Relevanz einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. In der Mittagspause werden Fast-Food-Restaurants vorgezogen und lieber Fertiggerichte gewählt, anstatt gesund zu kochen und echte Lebensmittel, die energievoll und vitalisierend sind, zu konsumieren. Viele Experten behaupten mittlerweile sogar, dass der Konsum von Rohkost komplett vernachlässigt wird. 

Ob faule Haut, Cellulitis, depressive Stimmung: Wer unter Mineralienmangel leidet, kämpft bereits nach kurzer Zeit mit gefährlichen Symptomen. 

 

 

 

Mineralien |Anorganische Nährstoffe

 

Mineralien bzw. Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die vom menschlichen Organismus nicht selbst hergestellt werden können. Mineralien sind vielfältig und haben viele wichtige Funktionen für den Körper.

 

Mineralien_jomu

Mineralien sind lebensnotwendig und vielfältig

 

 

 

Die Vielfältigkeit der Mineralien ist enorm. Einige sind Bestandteile von Hormonen, wie z.B. das Iod (Jod) beim Schilddrüsenhormon. Andere, z.B. Mengenelemente, sorgen gelöst als Elektrolyte in Form von positiv geladenen Kationen und negativ geladenen Anionen für Elektroneutralität in der Körperflüssigkeit zwischen den Geweben und für die Bereitstellung des osmotischen Drucks, der den Fluss des Lösungsmittel (z.B. Wasser) antreibt.

Mineralstoffe bestehen aus vielen chemischen Verbindungen und werden dem Körper durch Nahrungsaufnahme zugeführt.

 

 

 

Mineralien und Vitamine |Der Unterschied
 

Mineralien sind genauso essenziell wie Vitamine, weil sie im Allgemeinen die Funktionalität des menschlichen Körpers aufrechterhalten. Dabei ähneln sich Vitamine und Mineralien sehr stark, weil beide lebensnotwendige Nährstoffe sind und eine entscheidende Rolle für den Stoffwechsel und die Stabilität des Körpers darstellen. Z.B. regulieren Mineralien die Enzyme und Hormone. Der entscheidende Unterschied zu Vitaminen ist, dass Mineralien selbst keine Energie liefern.

 

 

 

Stoffwechsel_jomu
Mineralien sind entscheidend für den Stoffwechsel

 

 

 

Vitamine sind organische Stoffe und kommen vorwiegend aus der lebenden Natur, wobei Mineralien anorganische Stoffe sind. Eine Verdeutlichung in Form eines Beispiels ist mit Zucker und Salz möglich. Zucker ist organisch und wird z.B. aus einer Zuckerrübe gewonnen, während Küchensalz anorganisch ist und aus Salinen gewonnen wird.

Im Gegensatz zu Vitamin D, das von dem menschlichen Körper über das Sonnenlicht selbst produziert werden kann, kann der Körper Mineralien als Stoffe selbst nicht produzieren, sodass die Aufnahme von Mineralien über unsere Nahrung erfolgen muss. Dabei werden Mineralien im Körper durch den Dünndarm aufgenommen. Für eine optimale Aufnahme ist es nötig, dass sie in einer “auflösbaren” Form vorliegen. Experten empfehlen daher Mineralien aus Ergänzungsmitteln, weil die Aufnahme durch die biologische Verfügbarkeit im Allgemeinen effektiver ist als über unsere feste Nahrung. 

 

 

 

Mineralien|Vielfalt
 

Kalk, Kalzium, Natrium, Kalium und Magnesium gehören zu den bekanntesten Formen der Mineralien und haben wichtige Aufgaben im Organismus. Der menschliche Körper benötigt regelmäßig in kleinen Mengen Eisen, Jod, Fluorid, Zink, Kupfer, Mangan, Chrom und Molybdän. Diese Stoffe werden von Medizinern auch Spurenelemente genannt. Der Unterschied zwischen Mineralien und Spurenelementen spiegelt sich in der Menge wieder, die der Körper nötig hat. Mineralien werden vom Körper dringender benötigt als Spurenelemente.

 

 

 

Magnesium_jomu_Gerstengras
Magnesiummangel führt zu Muskelschmerzen und Wadenkrämpfen

 

 


Eine gesunde und nährstoffreiche Ernährungsweise beinhaltet in der Regel ausreichend Mineralien um den täglichen Bedarf decken zu können. Die Realität und die Ergebnisse vieler Studien verdeutlichen aber, dass eine tägliche, gesunde Mahlzeit in den wenigsten Fällen umgesetzt werden kann. Als Folge daraus kann ein Mineralienmangel entstehen.

 

 

 

Mineralienmangel|Symptome

 

Ein Mangel an Mineralien im Körper kann bei Betroffenen langfristig zu folgenden Symptomen führen:

 

|1 Konzentrationsschwäche

|2 Leistungsschwäche

|3 Fahle Haut

|4 Ständige Müdigkeit

|5 Cellulite

|6 Allgemeines Unwohlsein

|7 Antriebslosigkeit

|8 Erhöhte Reizbarkeit / getrübte Stimmung

|9 Diabetes

|10 Brüchige Knochen

|11 Muskelkrämpfe und -schwäche

|12 Sexuelle Störungen

|13 Magengeschwüre

|14 Leberbeschwerden

|15 Blutdruck

|16 Hyperaktivität bei Kindern

|17 Parodontose

|18 Herz-Kreislaufstörungen und

|19 Kopfschmerzen

 

 

Kopfschmerzen_jomu
Mineralstoffmangel kann chronische Kopfschmerzen verursachen

 

 

Der Grund: In einem mineralienarmen Organismus sammeln sich zu viele Säuren an, es kommt zur Übersäuerung. Der Körper reagiert, indem er Mineralien aus anderen Körperbereichen abzieht – z. B. aus Knochen, Muskeln und Zähnen. Bei Kopfschmerzen, die langfristig andauern und keine Migräne darstellen, können die Ursachen in erheblichen Mineralstoffmangel liegen. Die Einnahme von Schmerztabletten bildet eine vorübergehende Lösung und ist auf Dauer ungesund. Wenn es zu einem Mineralienmangel kommt, können mineralien- und vitaminhaltige Lebensmittel wie z.B. jomu®Gerstengraspulver den Mangel ausgleichen sowie den Körper vor Übersäuerung schützen.

 

 

 

Mineralienmangel|Tests auf Vitamin und Mineralien Mangel

 

Es gibt verschiedene Ansatzmöglichkeiten, Ihren Gehalt an Mineralien oder Vitaminen zu testen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob und was für einen Mineralienmangel oder Vitaminmangel Sie haben, dann lassen Sie sich bitte ein detailliertes Blutbild von Ihrem Arzt machen und besprechen gemeinsam die Ergebnisse. 

Alternativ können Testergebnisse z.B. über die Haarmineralanalyse, die Testung der Bioresonanz und die Messung von Körperschwingungen erzielt werden. Sinnvoll und empfehlenswert ist vielmehr die Blutbildanalyse über einen Arzt oder die Analyse des Ernährungsverhaltens durch einen Ernährungsberater. Dadurch können Ursachen für die Mangelerscheinung festgestellt werden. 

Dennoch ist und bleibt die beste Empfehlung: Die Vorsorge. Sorgen Sie vor und leben einfach gesünder. Langfristig. 

 

 

 

 

 

Studien und Quellen:

Stefan Weiß: Das große Lapis-Mineralienverzeichnis. 4. Auflage. Weise, München 2002, ISBN 3-921656-17-6.

Andreas Landmann: Edelsteine und Mineralien. Edition XXL, Fränkisch-Crumbach 2004, ISBN 3-89736-705-X.

Walter Schumann: Edelsteine und Schmucksteine. 12. Auflage. BLV, München 2001, ISBN 3-405-15808-7.

Ernst H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Mineral Names. (PDF; 1,9 MB) 3. November 2009.

E. H. Nickel: The Definition of a Mineral. The Canadian Mineralogist, Vol. 33, S. 689–690 1995

William A. Deer, Robert A. Howie, Jack Zussman: Orthosilicates. 2. Auflage. Longman, London 1982 (= Rock-Forming Minerals Band 1), ISBN 0-582-46526-5.

Hans Jürgen Rösler: Lehrbuch der Mineralogie. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1991, ISBN 3-342-00288-3.

Will Kleber, Hans-Joachim Bautsch: Einführung in die Kristallographie. 18. Auflage. Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-27319-1.

Petr Korbel, Milan Novák: Mineralien-Enzyklopädie. Edition Dörfler, Eggolsheim 2002, ISBN 3-89555-076-0.

Informationsangebote der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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