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Schilddrüsenunterfunktion

Schilddrüsenunterfunktion

Schilddrüsenunterfunktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schilddrüsenunterfunktion|Gerstengras funktioniert

Schmetterlingsförmig schmiegt sich das lebenswichtige Organ in unserem Hals direkt unter dem Kehlkopf an die Luftröhre.

Essenziell für die Aktivierung und Aufrechterhaltung der Schilddrüsenfunktion ist das Spurenelement Jod. Ohne Jod und Eiweiß kann die Schilddrüse die Hormone Tyrosin (T4) und Trijodtyronin (T3) nicht produzieren und das hat fatale Auswirkungen, denn es gibt kaum einen Stoffwechselvorgang, der nicht von den beiden Schilddrüsenhormonen beeinflusst wird. Auch auf Wachstumsprozesse und auf unser psychisches Wohlbefinden wirken Sie ein.

 

 

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Abbild Schilddrüsenunterfunktion sowie Schilddrüsenüberfunktion

 

 

Viele Menschen, insbesondere diejenigen, die weit entfernt vom Meer wohnen, haben eine höhere Anfälligkeit für eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Das lässt sich vereinfacht darauf zurückführen, dass sich die Gletscher der Eiszeit zurückgezogen haben und den größten Teil des natürlich vorkommenden Jods mitgenommen haben.
Generell haben Frauen damit häufiger Probleme als Männer, da ihr Körper größeren Hormonschwankungen ausgesetzt ist.

 

 

 

Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion|Ursachen
 

Wenn die Schilddrüse nicht mehr richtig funktioniert, wirkt sich das auf den gesamten Stoffwechsel aus und dementsprechend können verschiedenste Symptome auftreten.
Betroffene klagen häufig über Antriebslosigkeit, Gedächtnisstörungen, Müdigkeit und ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Sie frieren ständig, sind anfälliger für Infektionen, Depressionen, Verstopfungen und leiden an deutlicher Gewichtszunahme. Die Haut ist trocken, kühl, blass und juckend, die Haare und Nägel sind spröde und brüchig. Zudem ist der Puls langsam und die Muskelreflexe sind geschwächt. Haarausfall, Kopfschmerzen oder Muskelkrämpfe in Ruhesituationen sind bei einer Schilddrüsenunterfunktion auch keine Seltenheit.
Die Beschwerden sind oft also nicht auffallend (subklinisch) und dementsprechend wird die Schilddrüse als Verursacher zunächst durchaus außer Acht gelassen.


 

 

 

Die Ursachen|Wie kommt es überhaupt soweit? 

Die Hypothyreose tritt bei ca 10% der Bevölkerung auf und ist damit, neben Diabetes mellitus, die häufigste endokrine Erkrankung.
Unterschieden wird zwischen einer primären, einer sekundären und einer tertiären Hypothyreose. Eine primäre Hypothyreose kann bereits angeboren sein und betrifft die Funktion der Schilddrüse selbst, während bei der seltenen sekundären Hypothyreose die Hypophyse in ihrer Funktion beeinträchtigt ist und bei der tertiären Hypothyreose eine Störung der Hypothalamusfunktion zum Beispiel aufgrund von Tumorerkrankungen im Gehirn vorliegt. Zudem gilt noch die periphere Hypothyreose zu differenzieren, bei der anstatt einer mangelnden Produktion, eine mangelnde Wirkung der Schilddrüsenhormone im Körper der Fall ist. Dies ist allerdings auch eher eine Seltenheit.


Die Ursachen können, ebenso wie die Symptome, vielfältig sein.
Die Einnahme bestimmter Medikamente, eine Radiojodtherapie oder Autoimmunerkrankungen können beispielsweise mögliche Gründe für die Entstehung einer Hypothyreose darstellen.
Insbesondere aber ein akuter Jodmangel, kann wie bereits erwähnt, zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Schwangere sind hier besonders von betroffen, da der Jodbedarf der Mutter deutlich erhöht ist, weshalb eine Supplementation von Jod in Tablettenform häufig angeraten ist.
Ist erst einmal eine Hypothyreose diagnostiziert, erwartet den Betroffenen in der Schulmedizin zumeist eine lebenslange und tägliche Einnahme synthetischer Schilddrüsenhormone als Behandlungsmaßnahme.

 

 


 

Nährstoffe|Welche Nährstoffe sind besonders wichtig für die Schilddrüse

 

|1 Vitamin A

Wichtiges Antioxidans! (Möhren, Süßkartoffeln, Grünkohl) und die B-Komplex-Vitamine – (Eier, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Fleisch)

|2 Vitamin D

Verhindert Autoimmunreaktionen bei einer Schilddrüsenunterfunktion (wird bei ausreichend Sonneneinwirkung vom Körper zu 80% selbst geliefert, im Winter und bei Hormonmangel sollte allerdings besonders auf eine ausreichende Versorgung geachtet werden – Pilze und Avocados oder Vitamin-D Supplemente)

|3 Essenzielle Fettsäure

Wirken entzündungshemmend (Seefisch wie Lachs oder Makrele, Leinsamen, Linsen)

|4 Mittelkettige Fettsäuren

Stimulieren die Produktion der Schilddrüsenhormone (Kokosöl!)

|5 Selen

Ist an der Aktivierung der Schilddrüsenhormone beteiligt (Knoblauch, Zwiebeln, Sonnenblumenkernen, Sesam und Paranüssen enthalten viel Selen!)

|6 Zink

Ist maßgeblich am Stoffwechsel der Schilddrüse beteiligt (reichhaltige Quellen: Eier, Nüsse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte)

|7 Und natürlich Jod

Notwendig für den Aufbau der Schilddrüsenhormone (z.B Heidelbeeren, Meeresfrüchte, Naturjoghurt, Himalaya-Salz und Kabeljau sind reich an Jod)

 

 

 

 

Gerstengras? |Was hat Gerstengras mit Schilddrüsenunterfunktion zu tun? 

Sie sind kein Anhänger pharmazeutischer Mittel, sondern möchten sich lieber an natürlichen Methoden orientieren und langfristig sogar Ihre Schilddrüse wieder heilen, dann kann Gerstengras Ihnen dabei möglicherweise unter die Arme greifen.
Mit Gerstengras haben Sie eine absolute Nährstoffbombe an Ihrer Seite.
Nur, wenn der Körper genügend Kraft hat, steigen unsere Selbstheilungskräfte ins Unermessliche. Und wodurch bekommt unser Körper genügend Kraft? Richtig! Durch die Stoffe, die wir ihm tagtäglich zuführen. Nährstoffe – Ist der Körper jeden Tag mit ausreichend Vitaminen und Mineralien versorgt, ist das nicht nur für die Schilddrüse äußerst förderlich, sondern unser ganzer Organismus kann sich regenerieren.
Spurenelemente wie Selen, Chrom und Silizium, die in Gerstengras in Fülle vorhanden sind, sind dabei besonders wichtig für den Stoffwechsel, den Zellschutz und damit auch für die Schilddrüse.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass man mit der richtigen Ernährungsweise die besten Ergebnisse in der Schilddrüsenheilung erzielen kann.

 


Tipps_und_Tricks_fur_Gerstengras_vom_deutschen_Gerstengrasspezialisten_jomu

 

 

 

 

 

 

  • Versorgen Sie Ihren Körper mit der möglichst optimalen Jod-Menge (Erwachsene: 180-200 Mikrogramm; nicht über 500µg) und achten Sie dabei auf vorwiegend frische und biologische, jodreiche Lebensmittel
  • Ernähren Sie sich generell bewusster und bedarfsdeckend – hier bietet Gerstengras viel Potenzial, Ihnen zu helfen den täglichen Bedarf an Mikronährstoffen zu decken
  • Bewegen Sie sich genügend, gehen Sie täglich raus an die frische Luft!
  • Schlafen Sie ausreichend, damit sich Ihr Organismus optimal regenerieren kann

 

 

Studien, Quellen und Bilder:

Barbara Simonsohn "Gerstengrassaft"

"Hordeum vulgare" Medicinal Plants of the World

"Barley grass: How a plant remedy may offer vital protection against heart diseas, stroke and ulcerative colitis" Healthier Life

Christoph Murmann: Gerstengras nur ohne Vitalstoffe. In "Lebensmittel Zeitung", 2013, 24, ISSN 0947-7527

Diese Informationen und Studien werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.