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Schlafprobleme

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Schlafprobleme|Besser schlafen mit natürlichen Lebensmitteln? 

Schlafprobleme auf natürliche Weise in den Griff bekommen. Wie?

Rund 34 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Schlaflosigkeit und quälen sich täglich durch die Nacht. Jeder von uns kennt doch diese Situation; man wacht mitten in der Nacht auf, wälzt sich im Bett hin und her, weil man nicht mehr einschlafen kann und der nächste Morgen ist dann wieder viel zu schnell da. Tagsüber sind die Betroffenen dann meist besonders reizbar, weniger leistungsfähig und launisch. Doch dahinter steckt meist eine Schlafstörung, von der die Beteiligten noch nichts wissen und daraufhin schnell zum Schlafmittel greifen. Was nur wenige wissen, die Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen überhaupt.

 

Doch was ist eigentlich eine Schlafstörung? 

Diese Frage hat sich doch bestimmt jeder schon einmal gestellt.

Schlafstörungen auch Insomnie genannt, kann sich zum einem in einem Gefühl äußern, schlecht ein- oder durchgeschlafen zu haben und zum anderen tagsüber vermehrt müde zu sein. Kurzfristige Schlafstörungen treten besonders bei belastenden Situationen oder während einer körperlichen Erkrankung auf. Diese sind harmlos und dauern nur wenige Tage.

Schlafstörungen die eine Dauer von 3 bis 4 Wochen betragen, liegen meist im seelischen Bereich oder an der körperlichen Gesundheit. Hier sollte man den Ursachen auf jeden Fall auf den Grund gehen.

 

Welche Arten gibt es überhaupt? 

Es gibt zig verschiedene Arten von Schlafstörungen, jedoch lassen Sie sich in 6 Hauptgruppen einteilen, die sich in ihrer Art und Weise unterscheiden:

|1 Insomnien (Ein- und Durchschlafstörungen)
Das Klagen über zu wenig Schlaf,  Einschlafschwierigkeiten, häufiges Erwachen in der Nacht, Wiedereinschlafschwierigkeiten, das zu frühe Erwachen am Morgen sowie das Gefühl zu haben, nicht richtig tief zu schlafen

|2 Hypersomnien (Schlaf zum falschen Zeitpunkt und zu viel)
Tagsüber mit dem Problem zu kämpfen wach zu bleiben, ungewolltes Einschlafen am Tage und das Gefühl, dass man trotz genug schlaf dauernd schläfrig ist

|3 Schlafapnoe-Syndrom (Atemaussetzer während des Schlafes)
Hier kommt es während des Schlafens zu Atemstillständen, da sich meist die Atemwege verengen.

|4 Schlafbezogene Bewegungsstörungen
Unruhige Arme und Beine da sich ein Kribbeln oder Ziehen in diesen Teilen des Körpers bemerkbar macht

|5 Parasomnien
Schlafwandel, Zähneknirschen, das Sprechen im Schlaf, Albträume sowie nächtliche Wadenkrämpfe

|6 Zirkadiane Rhythmusstörungen
Jetlag, Schichtarbeit, Schlafen bei normalen Zeiten: Nachtmensch, Schlafen bei zu frühen Zeiten: Morgenmensch

 

 

Ursachen

Der Mensch kann viele verschiedene Ursachen für eine Schlafstörung haben. Um diese richtig behandeln zu können, muss man aber erst einmal die Ursache analysieren. Im Folgenden sind die häufigsten Ursachen für eine solche Störung aufgelistet:

|1 Psychische Erkrankungen
Hierunter fallen zum einen Depressionen, da die Betroffenen Probleme mit dem Ein- und Durschlafen haben sowie das Aufwachen in der Früh, welches damit verbunden ist, dass man nicht mehr einschlafen kann.

Zum anderen haben Menschen mit starken Einschlafproblemen häufig Angststörungen. Menschen die unter Demenz leiden, klagen oft über die Verteilung des Schlafes, da diese über den Tag viel schlafen und nachts kein Auge zu bekommen.

|2 Gehirnerkrankungen
Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson’sche Erkrankung, Epilepsien, Gehirntumore oder ein Schlaganfall führen zur Schlaflosigkeit und der Tagesmüdigkeit.

|3 Schlafumgebung und -gewohnheiten
Unsere Schlafumgebung – Lärm, die Lichtverhältnisse, die Temperatur – sowie unsere Schlafenszeiten, Schichtarbeiten, die Einnahme großer Mahlzeiten und intensiver Sport vor dem zu Bett gehen haben ebenso einen hohen Einfluss auf unsere Schlafstörungen.

|4 Psychosoziale Probleme
Sorgen, Nöte, Stress und Umwelteinflüsse, die sowohl im privat als auch Berufsleben auftreten, beeinträchtigen unsere Psyche und können auch zu einer Schlaflosigkeit führen.

 

Schlafprobleme|Doch was hilft wirklich gegen Schlafstörungen?  

Das erste was uns als Lösungsmöglichkeit in den Sinn kommt, sind Schlafmittel.  Jeder von uns hat doch sicher schon einmal zu einem Medikament gegriffen um die Nacht ohne Unterbrechungen zu überstehen.

Viele die gegen eine Tagesmüdigkeit ankämpfen, tanken z.B. mit dem Powernappig wieder neue Kraft und Energie, jedoch hält dieses Sie auch nicht  davon ab, nachts die Augen geschlossen zu halten.

Von den oben genannten 34 Millionen Menschen, die heutzutage an Schlafstörungen leiden, greifen weniger als die Hälfte zu Schlaftabletten. Die Menschen, die sie einnehmen, bekommen Sie entweder vom Arzt verschrieben oder kaufen sie ohne Rezept und somit ohne mögliche Absprache über Nebenwirkungen, Risiken oder die Einnahmedauer. Grundsätzlich nimmt aber jeder Mensch täglich zwischen 0 und 3 Medikamente ein, sei es gegen Halsschmerzen, Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen.

Der Rest der Bevölkerung wälzt sich lieber Schlaflos im Bett herum und nimmt daher eine schlechte Nacht in kauf.

 

Doch muss das wirklich sein?

Warum sollte man zu chemischen Medikamenten greifen, wenn es auch noch die natürlichen Präparate gibt, wie das Gerstengras.

Das Gerstengras zählt zu den nährstoffreichsten und wertvollsten Nahrungsmitteln der Welt. Es besteht aus einer reichhaltigen Mischung aus Mineralstoffen, Vitaminen, Aminosäuren und Proteine und trägt zur Heilung, Regenerierung und zum Schutz unseres Körpers bei. Ebenso unterstützt es dich, Belastungen und Druck abzubauen und dein Wohlbefinden zu verstärken. Es hat außerdem einen hohen Anteil an Chlorophyll von Eiweißrückständen und anderen Schlacken.

Aufgrund der hohen Vitalstoffdichte bekommen wir die nötige ernährungsbedingte Unterstützung für einen erholsamen Schlaf und eine gute Förderung des Schlafprozesses. Zudem wirkt es auch stimmungsaufhellend, entspannend und beruhigend.

Da ein dauerhafter Schlafmangel das Immunsystem schwächen kann, stärkt das Chlorophyll sowie der Vitaminkomplex im Gerstengras dieses wieder. Somit kann das geschwächte Immunsystem wieder aufgebaut werden.

Greifen Sie nicht immer sofort zu den üblichen Schlaf Medikamenten.

Probieren Sie einfach mal Gerstengras aus und somit viel Spaß beim besser schlafen mit dem Gras.

 

 

 

 

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Studien, Quellen und Bilder:

Barbara Simonsohn "Gerstengrassaft"

"Hordeum vulgare" Medicinal Plants of the World

"Barley grass: How a plant remedy may offer vital protection against heart diseas, stroke and ulcerative colitis" Healthier Life

Halima Neumann "Stop der Azidose"

Dr. Gillian McKeith's Living Food for Health: 12 Natural Superfoods to Transform Your Health - 29.04.2004

Michael Latroudakis, Der Gerstengrassaft: Ganzheitlicher Power-Drink für Gesundheit, Anti-Aging und Lebensenergie [WISSEN KOMPAKT] Taschenbuch use pre formatted date that complies with legal requirement from media matrix – 7. Februar 2014

Dr. Yoshihide Hagiwara Green Barley Essence (Good Health Series)

Michael Latroudakis, 4 Super-Foods: Vitamin D, Wasser, Gerstengrassaft, Omega 3

Brown Langone "Make Your Cells Grow Younger"

E. Schmidt, Dr. med., N. Schmidt. „"Leitfaden Mikronährstoffe", 2004, Februar; S. 318-329

Halina Cichoz-Lach et al., "The effects of l-L-Tryptophan and melatonin on selected biochemical parameters in patients with steatohepatits", J Physol Pharmacol, 2010, Oktober; 61: 577-580 (Auswirkungen von L-Tryptophan und Melatonin anhand ausgewählter biochemischer Parameter an Patienten mit Steatohepatitis.) [Quelle als PDF]

G. Howatson et al., "Effect of tart cherry juice (Prunus cerasus) on melatonin levels and enhanced sleep quality", Northumbria University, 2012, Dezember, (Auswirkung des Tart Montmorency Kirschsaftes (Prunus ceraus) auf den Melatonin-Spiegel und einer möglichen Besserung der Schlafqualität.) [Quelle als PDF]

Rogers NL et al., "Potential action of melatonin in insomnia", Sleep, 2003, Dezember (Mögliche Wirkung von Melatonin bei Schlaflosigkeit) [Quelle als PDF]

Taubert D et al., "Effects of low habitual cocoa intake on blood pressure and bioactive nitric oxide: a randomized controlled trial", JAMA, 2007, Juli, (Wirkungen von niedriger, aber regelmässiger Einnahme von Kakao auf Blutdruck und bioaktives Stickstoffmonoxid: Ein randomisierter kontrollierter Versuch) [Quelle als PDF]

Schneider-Helmert D. "Why low-dose benzodiazepine-dependent insomniacs can`t escape their sleeping pills." Acta Psychiatr Scand. 1988 Dec;78(6):706-11. (Warum sich niedrig-dosierteBenzodiazepin-abhängige Schlaflose ihren Schlaftabletten nicht entziehen können.) [Quelle als PDF]

NPS Medicinewise "The sleep cycle"27 Nov 2012 (Der Schlafzyklus) [Quelle als PDF]

Wiegand MH (1995) "Schlaf, Schlafentzug und Depression. Experimentelle Studien zum therapeutischen Schlafentzug." Berlin/Heidelberg/New York: Springer

 

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