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Superfood

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Superfood-Liste|Die wahren Superhelden unserer heutigen Ernährung

Mit der Superfood-Liste führen Experten die Top-Lebensmittel auf, die weitreichende und teilweise einzigartige gesundheitliche Wirkungen haben. Insofern ist die Superfood-Liste ein Stück weit mit der Forbesliste vergleichbar, da die aufgeführten Lebensmittel zu den Top-Fitmachern zählen. Und nicht nur wegen der hohen Vitalstoffdichte werden Sie dank Superfoods vielleicht zu Superwoman oder Superman. 

 

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Superfood|Die wertvollsten Nahrungsmittel

Ob Exoten wie die Acai-Beere oder unscheinbare Gewächse wie die Brennnessel: Manche Lebensmittel haben ganz besondere Eigenschaften und sich den Titel „Superfood“ dadurch einfach verdient. Haben Sie gewusst, dass es Lebensmittel gibt, die Migränebeschwerden lindern können, das Hautbild verfeinern oder sogar das Herzinfarktrisiko mindern? Gemeinsam haben die folgenden Lebensmittel eines: Sie alle können unserer Gesundheit etwas Gutes tun und mit wertvollen Inhaltsstoffen verschiedensten Symptomen vorbeugen.

    

Superman durch Superfood

 

 

 

Superfood|Die 10 besten Superfoods

 

|1 Acai-Beere 

Die Acai-Beere ist eine Power-Frucht: Die dunkelblaue bis lilafarbende kleine Beere wächst als Frucht der Kohlpalme in südamerikanischen Regenwäldern. In Deutschland wird die Acai-Beere mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen immer populärer und ist mittlerweile in vielen Drogerien in Tabletten- oder Kapselform, als Pulver, Shake oder Saft erhältlich.

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|Wirkung Neben der besonders hohen Vitamindichte enthalten die blauen Beeren auch viele sekundäre Pflanzenstoffe. Im Organismus wirken diese als Antioxidantien, die freie Radikale einfangen und die Zellneuerung fördern, weshalb die Beere auch in der Wellnessbranche immer beliebter wird. Vorhandene Falten verschwinden lassen kann die Acai-Beere nicht; sie kann aber präventiv wirken und den Alterungsprozess der Haut verlangsamen. Darüber hinaus gilt die Beere als natürlicher Helfer beim Abnehmen, indem sie den Stoffwechsel anregt und gleichzeitig appetitmindernd wirken soll. Für die Gesundheit ist aber vor allem der hohe Vitamingehalt von Bedeutung: Neben den Antioxidantien enthält die Acai-Beere viel Vitamin A, C und E und wertvolle ungesättigte Fettsäuren.

|jomu-Tipp Dass die Beeren in ihrer Ursprungsform in Deutschland kaum erhältlich sind, liegt daran, dass sie nach der Ernte nur etwa 36 Stunden essbar sind. Die beste Alternative zu den frischen Früchten sind tiefgefrorene Acai-Beeren, allerdings sind diese nur selten erhältlich. Achten Sie beim Kauf eines Extraktes also unbedingt auf die Inhaltsstoffe und prüfen Sie, wie hoch der Vitamingehalt und der Anteil an Antioxidantien wirklich ist. Es gibt durchaus Produktionsverfahren, bei denen der Nährstoffgehalt in Pulver oder Saft zu mehr als 95% erhalten bleibt.

 


Acai Beeren gelten als Schlankmacher und Faltenkiller

 

 

|2 Brennnessel

Brennnesselblätter essen? Zugegeben, appetitlich klingt das nicht. Mit dem Gedanken an Brennnesseln verbindet man in der Regel eher einen brennenden Schmerz, der mit Ausschlag und Juckreiz einhergeht. Sind Brennnesselblätter jedoch getrocknet oder gekocht, werden Sie zu einem echten Superfood! Hautausschläge verursachen die Blätter dann nicht mehr, stattdessen reichen ihre Einsatzgebiete dann von Tee bis hin zur Verwendung in Suppen, Salaten oder Smoothies.

 

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|Wirkung Die entschlackende Wirkung von Brennnesseltee ist kaum von einem anderen Lebensmittel zu übertreffen. Da sie außerdem entzündungshemmende Eigenschaften hat, kann sie bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Coltis ulcerosa eingesetzt werden. Auch in der Rheumatherapie konnten die antientzündlichen Wirkungen schon zu Erfolgen verhelfen. Besonders häufig wird die Brennnessel jedoch bei Harnwegsinfektionen, wie einer Blasen- oder Nierenbeckenentzündung, eingesetzt: Bakterien werden mit der Hilfe der Nesseln einfacher aus der Blase gespült.

|jomu-Tipp Wenn Sie Brennnesselblätter ernten möchten, warten sie nach Regentagen noch einige trockene Tage ab: Durch den Regen verlieren die Blätter an Aroma und weisen einen niedrigeren Wirkstoffgehalt vor als an trockenen Tagen.

 


Powerpflanze Brennnessel ist als Superfood beliebt

 

 

 

|3 Chia Samen

Gemahlen, geröstet oder eingeweicht: Chia Samen gelten in jeder Form seit jeher als Energie-spendende Kraftnahrung. Eine Tagesdosis Chia Samen von 15 Gramm entspricht etwa 2 Esslöffeln, die auf den gesamten Tag verteilt werden oder als einzige Ration eingenommen werden können. Da die Samen relativ geschmacksneutral sind, können sie ganz unkompliziert in allen kalten Speisen untergebracht werden. Auch zum Andicken von Suppen oder Soßen eignen die Samen sich. - Allerdings gehen durch das Erhitzen viele wichtige Nährstoffe verloren, weshalb sich die Verwendung in kalten Speisen wie Müsli, Joghurt, als Topping im Salat oder auf dem Brot eher empfiehlt. Eine Besonderheit der Chia Samen ist außerdem die gute Verträglichkeit: Im Gegensatz zu den meisten anderen Getreidesorten sind die Samen glutenfrei.

 

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|Wirkung Besonders beliebt sind Chia-Samen aufgrund des hohen Gehalts an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese werden unter anderem zur Hormonbildung, zum Schutz vor Infektionen, zur Hemmung von Entzündungen und für den Zellstoffwechsel benötigt, unterstützen darüber hinaus aber auch besonders wirksam das Herz-Kreislauf-System. Bei regelmäßiger Einnahme können die Samen messbar den Blutdruck senken, den Blutzuckerspiegel reduzieren und die Blutfettwerte senken. Auch spenden die Samen ein hohes Maß an pflanzlichem Eiweiß, was sie zu einem beliebten Energielieferanten, nicht zuletzt in der vegetarischen und veganen Küche, macht.

|jomu-Tipp  Wichtig ist, dass Sie nach der Einnahme von Chia Samen genug trinken: Die Samen haben die Eigenschaft Flüssigkeit zu binden.

 

Chia Samen - Die Heilsamen der Maya

 

 

|4 Ingwer

Scharf, würzig, einzigartig. Der Geschmack von Ingwer ist intensiv und aus vielen Gerichten, besonders in der asiatischen Küche, nicht wegzudenken. Großer Beliebtheit erfreut die Ingwerwurzel sich auch hierzulande, besonders in Tees, Kaltgetränken, Cremesuppen und Pfannengerichten. Für einen einfachen Ingwertee beispielsweise können, je nach persönlichem Geschmack, einfach zwei bis drei Scheiben Ingwer gewürfelt und mit Wasser aufgegossen werden.

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|Wirkung Die Wirkung von Ingwer ist enorm vielfältig: Mehr als zwölf verschiedene Arten von Antioxidantien stärken das Immunsystem und schützen den Körper vor Infekten. Zahlreiche Vitamine und Mineralien unterstützen den Stoffwechsel und die Nervenfunktionen. Die Durchblutung im gesamten Körper wird durch Ingwertee verbessert, was sich mit gesteigerter Leistungsbereitschaft und Energie bemerkbar macht. Das Gingerol, welches dem Ingwer den typischen scharfen Geschmack verleiht, gilt als natürliches Schmerzmittel und kann sogar leichtes Fieber senken und Migränebeschwerden lindern. Darüber hinaus kann Ingwer besonders gut bei Beschwerden des Magen-Darm-Trackts hilfreich sein: Die Darmbewegung wird positiv beeinflusst, sodass Magenschmerzen gelindert werden. Bei Übelkeit kann das Kauen einer rohe Scheibe Ingwer zu schneller Besserung führen und auch Brechreiz lindern. Dadurch, dass Ingwer darüber hinaus den Blutzuckerspiegel in Schach halten kann, schafft Ingwer sogar bei Heißhungerattacken Abhilfe.

|jomu-Tipp Wer sich mit dem würzig-scharfen Geschmack von Ingwer nicht so recht anfreunden kann, kann einen Ingwertee optimal mit Honig süßen, um die Schärfe und den würzigen Geschmack ein wenig zu neutralisieren. 

 
Die scharfe Knolle stimuliert das Immunsystem
 

 

|5 Matcha

Er gilt als König unter den Grünteesorten: Matcha. Zu feinstem Pulver gemahlen ist er Bestandteil der traditionellen japanischen Teezeremonie und entwickelt sich auch in anderen Ländern immer mehr zum gesunden Trend. Das grüne Pulver wird mit 80 Grad heißem Wasser aufgegossen und mit einem Bambusbesen schaumig geschlagen, wodurch der Matcha angenehm mild schmeckt. In der japanischen Küche kommt Matcha auch als Zutat in Speisen und Kaltgetränken vor, um diese mit den wertvollen Inhaltsstoffen des Grünteepulvers nahrhafter zu machen.

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|Wirkung Matcha wird oft als „gesunder Espresso“ bezeichnet. Die belebende Wirkung ist einer der Gründe für die hohe Beliebtheit des Grüntees. Eine Tasse Matcha ist so belebend wie ein Espresso, macht den Körper dabei jedoch nicht so unruhig wie der klassische Wachmacher Kaffee. Im Gegenteil: Der hohe Anteil an der Aminosäure L-Theanin wirkt Stress reduzierend und beruhigend. Darüber hinaus verfügt Matcha über eine Vielzahl positiver Eigenschaften, die sich auf unsere Gesundheit auswirken: Dadurch, dass sowohl der Cholesterinspiegel als auch der Blutdruck durch regelmäßigen Genuss von Matcha sinken und der Fettstoffwechsel angeregt wird, sinkt das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden um eindrucksvolle 44 Prozent.

|jomu-Tipp Bei Matcha-Tee gibt es große Qualitätsunterschiede. Da „Matcha“ kein geschützter Begriff ist, sondern nur so viel bedeutet wie „gemahlener Grüntee“, werden teilweise auch minderwertige Produkte angeboten, die sich nicht schaumig schlagen lassen und nicht so reichhaltig sind wie echter Matcha. 

 

Der stärkste Antioxidantien-Lieferant darf in der Superfood-Liste nicht fehlen

 

 

|6 Quinoa

Quinoa gilt in Südamerika seit jeher als Grundnahrungsmittel. Die Körnchen werden oft mit Getreide wie Reis oder Bulgur verglichen, sind genau genommen aber ein Gänsefußgewächs und somit der Familie von Spinat, Mangold und Rote Beete zugehörig. Bei Glutenunverträglichkeiten oder Candida-Infektionen kann Quinoa bedenkenlos gegessen werden: Sie ist von Natur aus frei vom Klebereiweiß Gluten. Die Körner können sowohl roh als auch gekocht verzehrt werden oder vor der Verwendung eingeweicht werden. Im Handel sind verschiedene Arten der Körner erhältlich: Am häufigsten sind schwarze, rote oder weiße Quinoa-Körnchen. Sie alle sind eine wunderbare pflanzliche Eiweißquelle, cholesterinfrei und in den meisten Fällen organisch. Der Geschmack von gekochter Quinoa ist nussig und angenehm knusprig.

 

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|Wirkung Die Besonderheit an Quinoa: Sie enthält alle neun essenziellen Aminosäuren, welche das Immunsystem stärken, den Muskelaufbau unterstützen und für die Bildung neuer Zellen von Bedeutung sind. Quinoa enthält außerdem eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien. Dadurch, dass Quinoa entsäuernd wirkt und Basen bindet, unterstützt sie die Entgiftung des Körpers. Darüber hinaus enthält Quinoa doppelt so viele Ballaststoffe wie Reis oder Bulgur und unterstützt somit die Verdauung.

|jomu-Tipp Quinoa lässt sich optimal zu einem feinen Mehl mahlen, welches die Grundlage für ein glutenfreies Brot, Kuchen oder anderes Gebäck sein kann.
 

 

 

Quinoa ist ein Super-Sattmacher

 

 

|7 Gerstengras

Gerstengras gilt als vitalstoffreichstes Lebensmittel der Welt. Die Gräser, die rund um die Gerstenähre wachsen, werden zur Herstellung in einem frühen Wachstumsstadium geerntet: Die Nährstoffdichte ist zu diesem Zeitpunkt so hoch, wie bei kaum einem anderen Lebensmittel. Im Gegensatz zur Gerste selbst enthält das Gerstengras keinerlei Gluten. Das grüne Pulver, zu dem die Gräser verarbeitet werden, bieten eine besonders gehaltvolle Nahrungsergänzung. Das Pulver kann in Wasser und Säfte, aber auch in Joghurt, Müsli oder andere kalte Speisen untergemischt werden. Der Geschmack ist mild und leicht erdig.

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|Wirkung Das stark basische Gerstengras wirkt entgiftend, entschlackend und entsäuernd. Bei täglicher Einnahme verbessert sich dadurch schon nach kurzer Zeit neben dem Wohlbefinden auch das Hautbild und die Verdauung. Die Vielzahl an Vitalstoffen unterstützt das Immunsystem, aktiviert den Stoffwechsel und trägt effektiv zu einer verbesserten Stimmung und einer erhöhten Leistungsbereitschaft bei. Während die morgendliche Einnahme Ihnen einen Frischekick gibt und belebend wirkt, kann das abendliche Glas Gerstengrassaft den Schlaf fördern und bei Einschlafproblemen helfen.

|jomu-Tipp Gerstengras ist in verschiedenen Formen erhältlich und kann auch in konzentrierterer Form, als Gerstengrassaftpulver, oder in Tablettenform, als Pressling, eingenommen werden. Da es starke Qualitätsunterschiede bei Gerstengras gibt, sollten Sie die Inhaltsstoffe der angebotenen Produkte vergleichen und darauf achten, dass Sie ein Produkt ohne Zusatzstoffe kaufen.

 

Das vitallstoffreichste Lebensmittel taucht ebenfalls in der Superfood-Liste auf

 

|8 Avocado

Super lecker und noch dazu super gesund: Die Avocado. In Deutschland ist die Sorte „Hass“ mit der grünen bis dunkel-lilafarbenden Schale am verbreitetsten. Avocado lässt sich wunderbar pur essen, peppt jeden Salat auf und lässt sich zu einer leckeren Guacamole verarbeiten. Essreif ist die Avocado, wenn sie leichtem Druck nachgibt, ohne dass dabei Dellen in der Frucht entstehen.

 

avocado_superfood_jomu|Wirkung Wie die butterweiche Konsistenz und der cremige Geschmack es schon erahnen lassen, enthält die Avocado allerdings viel Fett. Verzichten sollte man auf die Superfrucht trotzdem nicht: Sie enthält viel Ölsäure, die dabei helfen kann, den Cholesterinspiegel zu senken. Das hohe Maß an Vitamin E und Eisen mobilisieren die Abwehrkräfte, während die viel vorhandene Folsäure Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. In der Schwangerschaft verzehrt, soll die Avocado bei Neugeborenen sogar den sogenannten „offenen Rücken“ verhindern können. Darüber hinaus unterstützt die Frucht eine gesunde Verdauung: Eine Avocado deckt bereits ein Drittel des Tagesbedarfs an Ballaststoffen.

|jomu-Tipp Am besten kauft man eine Avocado im Supermarkt dann, wenn sie noch ziemlich hart ist, und lässt sie dann zuhause nachreifen. Bereits weiche Avocados können im inneren faule Stellen haben, die durch eine zu lange Lagerung entstehen. 

 

Avocados sind echte Figurwunder

 

|9 Blaubeeren

Egal ob man sie als Blau- oder Heidelbeeren kennt: Die kleinen Beeren haben ganz besondere Fähigkeiten. Saison haben Blaubeeren von Juni bis September, in vielen Supermärkten sind sie dennoch ganzjährig aus dem Ausland erhältlich. Pur, im Smoothie oder in Gebäck: Die milde süße der Blaubeere trifft fast jeden Geschmack und ist noch dazu super gesund.

 

heidelbeere_superfood_jomu|Wirkung Die Blaubeere hat nicht nur einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und somit positiven Einfluss auf unsere Verdauung, sondern kann darüber hinaus sogar unsere Hirnleistung verbessern. Besonders bei alten Menschen, so haben Forscher herausgefunden, können Blaubeeren das Nachlassen der Gedächtnisleistung stoppen. Die Untersuchungen ergaben außerdem, dass depressive Symptome wie Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Depression und eine schlechte Konzentration durch regelmäßigen Konsum von Blaubeeren deutlich nachließen.

|jomu-Tipp Die besonderen Wirkungen von Blaubeeren machen sich besonders dann bemerkbar, wenn man sie wirklich regelmäßig isst. Um sie so oft wie möglich in den Alltag zu integrieren, ist Kreativität gefragt: Probieren Sie doch mal Blaubeer-Salat. Die Beeren eignen sich wunderbar als fruchtiges Topping. Am besten schmecken sie mit Walnüssen und Ziegenkäse zu Rucola und einem milden Dressing aus Essig und Öl. 

 

Blaubeeren - Die Schlankmacher

 

|10 Kürbis

Im Herbst ist Kürbiszeit. Besonders für die Dekoration zu Halloween landet die große orangefarbende Frucht, zumindest für einige Tage im Jahr, vermehrt in den Einkaufskörben. Auf der Speisekarte ist er selten zu finden und gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei ist der Kürbis ist ein echtes Vitalstoffwunder! Kürbissuppe, Risotto, Brot oder Kuchen sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten, die der Kürbis Ihnen in der Küche bietet.

 

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|Wirkung Zum Superfood macht den Kürbis vor allem die Menge an Vitalstoffen. Die sekundären Pflanzenstoffe können entzündungshemmend wirken, Augenleiden verringern, die Haut vor UV-Strahlung schützen und sogar Tumorwachstum verlangsamen. Die hohe Bandbreite an Vitaminen schützt vor Infektionskrankheiten, stärkt die Immunabwehr und unterstützt die Herzgesundheit. Der Kürbis besteht zu 25 Prozent aus Eiweiß und eignet sich deshalb gut als Ernährung für Sportler. Außerdem ist die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan in Kürbissen enthalten, welches der Körper nicht selbst produzieren kann und deshalb aus der Nahrung aufnehmen muss. Daraus kann der Körper das Glückshormon Serotonin herstellen, welches für eine gute Stimmung verantwortlich ist. Eine weitere positive Eigenschaft: Die Kerne der Frucht können zur Gesundheit der Blase beitragen: Der tägliche Verzehr von 10 Gramm Kürbiskernen soll der Bildung von Nierensteinen vorbeugen. 

|jomu-Tipp Man kann Kürbisse problemlos einfrieren! Dazu am besten die Schale und die Kerne entfernen und den Kürbis in Würfel schneiden. Das Fruchtfleisch kann nun einfach in Gefrierbeutel gefüllt und in geeigneten Behältern zum Einfrieren verstaut werden. So ist der Kürbis fünf bis sechs Monate haltbar. 

 

Der Kürbis steckt voller Überraschungen