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Vitaminmangel

Vitaminmangel

 

 

Vitaminmangel|Ein bekanntes Thema

 

Schon im Kindesalter bekommt man das Wort "Vitaminmangel" wieder und wieder zu hören. "Kind du brauchst mehr Vitamine!"

Vitamine sind lebenswichtig, dass wissen heutzutage alle Menschen. Jeder versucht in seiner Ernährung darauf zu achten, Vitamine wie z.B. Vitamin A, Vitamin B, Vitamin B1, Vitamin B3 usw. zu konsumieren, denn unsere Eltern haben uns das so beigebracht. Sie hatten recht, weil z.B. Vitamin B1, Vitamin B3 und Vitamin D für unseren Körper sehr wichtig sind, um lebenswichtige Funktionen realisieren zu können. Ein Vitaminmangel kann mitunter verheerende Folgen haben, die im schlimmsten Fall chronisch werden können. Um so wichtiger ist es, einen Vitaminmangel zu vermeiden - und weil das in der heutigen Zeit nicht so einfach ist, zeigen wir Ihnen die wichtigsten Informationen über Vitaminmangel und deren Ursachen. 

 

 

Vitamin|Vita=das Leben und Amin=Stickstoffhaltige Verbindung

 

Vitamine sind in punkto Gesundheit und gesunde Ernährung essenziell, denn sie dienen als lebenswichtige Energieträger für den Organismus. Jeder von uns ist sich über die Bedeutung der Vitamine heutzutage bewusst. Nicht nur unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern wussten, dass der Schlüssel zur Heilung und Gesundheit in der bewussten Nahrungsaufnahme liegt, weil Vitamine nicht automatisch und selbst produziert werden. 

Statistiken und renommierte Quellen belegen, dass über 70% unserer Krankheiten ernährungsbedingten Ursprungs sind. Der Schlüssel zur Heilung einiger der heutzutage am weitesten verbreiteten Krankheiten könnte ganz einfach der sein, einen Mangel an den bedeutungsvollen Vitaminen zu beheben.

 

 


Erkrankung___jomu
Vitaminmangel verursacht zahlreiche Erkrankungen

 

 

 

Vitaminmangel|Die Gründe

 

Ein Hauptgrund für Vitaminmangel ist unsere Ernährung bzw. unser Essverhalten. Viele Menschen ernähren sich nicht vollwertig und ausgewogen. Was sind die Gründe dafür?

Wenn wir ehrlich sind, erlaubt uns die stressige und vor allem knappe Zeit es nicht, uns in aller Ruhe auf ein gesundes Essen vorzubereiten. Ständig ist man in Eile, hat keine Zeit und hetzt von einem Termin zum anderen. Da bleibt das gesunde Essen meistens auf der Strecke und wir greifen schnell zu Schokoriegel oder Fertiggerichten. 

Wie viel Obst und Gemüse essen wir pro Tag wirklich? Wir werden staunen, wie wenig das ist. 

Vitamine werden im Körper nur für eine kurze Zeit gespeichert. Daher kann ein Vitaminmangel sehr schnell entstehen. Auch kann es sein, dass eine große Portion an Obst und Gemüse pro Tag nicht ausreicht, um einen Vitaminmangel zu vermeiden. Um sich vor einem Vitaminmangel zu schützen, empfehlen Experten und Ernährungswissenschaftler die Aufnahme von fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag - in der Praxis ist diese Menge nicht sehr oft realisierbar. 

Ein weiteres Problem kommt hinzu, dass viele Obst- und Gemüseprodukte nicht mehr die Vitamine und gesunden Nährstoffe beinhalten, die von "Außen" den Anschein machen. Überdüngung, künstliche Spritzen und die Auslaugung von Böden führen laut neuesten Forschungen immer mehr zu einer Nährstoffarmut, die sich wiederum in einer niedrigen Vitaminkonzentration der Früchte wiederspiegelt. 

 

 

 

Vitaminmangel|verursacht zahlreiche Erkrankungen

 

Ein Mangel an Vitaminen führt zu zahlreichen Erkrankungen. Ein Vitaminmangel kann schnell erfolgen, weil die Vitaminräuber überall lauern: körperliche Belastung, Stress, einseitige Dauer-Diäten, Antibabypille, bestimmte Medikamente (z.B. gegen Bluthochdruck) und Trend-Sünden wie Alkohol oder Nikotin verringern fast unmerklich unseren Vitalstoffhaushalt. Nahezu jede Körperzelle ist zur optimalen Steuerung ihrer intrazellulären Prozesse auf das Vitamin angewiesen, daher erfüllt es auch viele lebenswichtige Aufgaben im Körper. Wenn der Körper z.B. zur Herstellung des Vitamin D auf das Sonnenlicht angewiesen ist, wird klar, dass ein Sonnenlichtmangel viele Körperzellen - und somit viele Organe - in ihrer Funktion beeinträchtigt. Das ist der Grund, warum Vitamine so wichtig für uns sind und deren Mangel zu Erkrankungen führt. Das große Problem in diesem Zusammenhang ist, dass sich heute immer mehr Menschen nicht die Zeit nehmen (können!), sich gesund und ausgewogen zu ernähren, weil Ihnen einfach die Zeit und (teilweise die Lust!) fehlt. Gleichzeitig haben wir zumindest phasenweise einen erhöhten Bedarf an lebenswichtigen Vitaminen: im Frühling und Herbst, wenn sich der Organismus auf den Sommer- oder Winterbetrieb umstellt und während der Schwangerschaft sowie  Stillzeit, ab dem 50. Lebensjahr und in der Pubertät.

 

 

 

Vitamine|A, B, C, E, H und K

 

Vitamine sind vielfältig und werden in großen Buchstaben des Alphabets kategorisiert. Die Einführung erfolgte über den amerikanischen Biochemiker Elmer McCollum. Aufgrund der Komplexität und festgestellten Vitaminmerkmale, die mehrere Symptome ausschalten konnten, haben die Biologen zusätzlich die Detailkategorie in Zahlen eingeführt, z.B. Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin D etc.

 

Vitamintabelle

Vitamintabelle

 

 

 

Vitamin D|Für starke Knochen

 

In unserer Vitamintabelle taucht das Vitamin D nicht auf. Vitamin D hat im Kalzium- und Knochenstoffwechsel eine zentrale Bedeutung und ist das einzige Vitamin, das nicht über die natürliche Nahrung aufgenommen werden kann. Der Körper bildet im Regelfall das Vitamin D in ausreichender Menge selbst. Alles was er dazu benötigt, ist eine ausreichende Sonnenlichtbestrahlung. In einer komplexen Prozedur verwandelt der Körper das Sonnenlicht in Vitamin D um. Auch halten sich immer weniger Menschen  im Freien auf, sodass die Vitamin D -Aufnahme über die Haut reduziert wird. Ein weiteres Hindernis ist das Auftragen von Sonnencreme auf die Haut, um es vor der Sonne zu „schützen", so dass die wichtigen UVB-Strahlen gar nicht mehr unter die Haut gelangen können. Hinzu kommt das allgegenwärtige Kunstlicht, dem wir den ganzen Tag über ausgesetzt sind. Dieses Licht kann die Vitamin D -Produktion im Körper jedoch nicht anregen. Aktuellen Studien zufolge weisen knapp 60 Prozent der Erwachsenen einen Vitamin-D-Mangel auf. Bei vielen Bundesbürgern fehlt es ebenfalls an Folsäure, Vitamin B12, Vitamin B1 und Vitamin B3. 

 

 

 

Vitaminmangel|die Folge: Krankheiten

 

Oft werden die Symptome eines Vitaminmangels wie Müdigkeit, ständige Infekte, Niedergeschlagenheit, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Hormonstörungen oder Haarausfall erst spät erkannt. Deshalb empfehlen Experten, sich auch bei solchen eher vagen Beschwerden an einen Arzt zu wenden. Wer aber vorbeugen will, sollte mindestens fünfmal am Tag Obst und Gemüse essen. Eine bequeme und gesunde Alternative bietet das Gerstengraspulver.

Damit wir uns über die Notwendigkeit der Vitamine bewusst werden, zeigen wir Ihnen anhand der folgenden Krankheiten die möglichen gravierenden Folgen auf, die im Zusammenhang des Vitaminmangels verursacht werden können:

 

|1 Grippe

Jeder kennt sie, vor allem in der Winterzeit: die Grippe, auch genannt Influenza. Diese Erkrankung beruht auf einer Abschwächung des Immunsystems gegenüber den Grippeviren. Wie bereits beschrieben, sind die Vitamine essenziell für die eigenen Abwehrkräfte, sodass ein Vitaminmangel quasi eine Fußballmanschaft ohne Abwehrspieler aufstellt. In den Sommermonaten hingegen erkranken die wenigsten Menschen an einer Grippe, denn das ausreichend vorhandene Sonnenlicht versorgt den Körper mit Vitamin D und gibt stärkende Impulse in Richtung unseres Immunsystems. Unzählige Studien belegen nachweislich, dass Menschen mit einem niedrigen Vitamin-Spiegel deutlich häufiger an Grippe erkranken als jene, deren Spiegel als normal gilt. Diese Erkenntnisse zeigen, welchen Einfluss Vitamine auf unser Immunsystem haben.

 

|2 Blutdruck

Journal of Investigative Medicine  - eine renommierte, wissenschaftliche Seite (http://journals.lww.com/jinvestigativemed/pages/default.aspx) publizierte vor Kurzem eine Studie über die Auswirkungen des Vitaminmangels auf den Blutdruck. Der Blutdruck von getesteten Patienten verbesserte sich deutlich, nachdem ihre Vitamin-Werte im Blut angehoben wurden. Je höher der Vitamin-Spiegel, umso niedriger war der Blutdruck.

 

|3 Asthma

Asthma gehört noch heute zu den Erkrankungen, deren Ursachen und Herkunft noch nicht sicher festgehalten werden können. Doch modernste und neuste Forschungen deuten darauf hin, dass ein Mangel an Vitaminen zumindest einen sehr bedeutenden Faktor bei der Entstehung dieser Erkrankung darstellt. Es konnte bei Kindern eindeutig bewiesen werden, dass ausreichende Mengen an  Vitaminen sowohl den Schweregrad der Erkrankung, als auch die Häufigkeit der auftretenden Asthma Symptome reduzieren konnten. Eine ausreichende Menge an Vitaminen stärkt das Immunsystem und fördert die Produktion jener Blutzellen, die entzündliche Reaktionen im Körper hemmen. Daher ist die ausreichende, tägliche Vitaminzufuhr sehr wichtig, um den Organismus vor Asthma zu schützen.

 

|4 Krebs

Brust-, Dickdarm-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata-, Haut-, Magen- und Lungenkrebs; alle hier aufegführten Krebserkrankungen scheinen nach renommierten Untersuchungen vor allem unter Bevölkerungsgruppen verbreitet zu sein, die geringe Vitaminwerte aufweisen. Dagegen unterliegen Menschen mit einem optimalen Vitaminhaushalt einem vergleichsweise deutlich geringeren Risiko, an Krebs zu erkranken. Eine sinnvolle Präventivmaßnahme besteht daher darin, den Vitaminspiegel in regelmäßigen Abständen checken und gegebenenfalls optimieren zu lassen. Und auch bei Krebspatienten sollte der Vitaminhaushalt optimiert und in die Therapie mitintegriert werden.

 

|5 Rheumatische Arthritis

Wissenschaftler aus Kanada haben in einer aktuellen Studie einen signifikanten Zusammenhang zwischen rheumatischer Arthritis und zu geringen Vitaminwerten festgestellt. Tatsächlich konnte bewiesen werden, dass Menschen mit dem niedrigsten Vitamin-Blutwert bis zu fünfmal anfälliger sind, an Rheumatischer Arthritis und ähnlichen Leiden zu erkranken. Die Entzündungsaktivität innerhalb der Gelenke, bei der auch Knochen, Knorpel und andere Strukturen des Gelenks angegriffen und sogar zerstört werden können, steigt mit abnehmendem Vitamin-Spiegel immer weiter an. Der Stellenwert einer optimalen Vitaminversorgung ist unter anderem auch aus diesem Grund sehr wichtig.
 

|6 Karies und Zahnfleischerkrankungen

Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen liegt nachweislich in einer falschen Ernährung. Auch an dieser sehr bekannten Zahnerkrankung ist ein Vitaminmangel beteiligt. Schon in den 40 er Jahren erkannten Wissenschaftler diesen Zusammenhang, konnten aber aufgrund der damaligen technischen Möglichkeiten keine eindeutigen Nachweise generieren. Heutzutage gibt es jedoch glücklicherweise zahlreiche aktuelle Studien, die die Relevanz des optimalen Vitaminhaushalts für widerstandsfähige Zähne belegen, denn ein Mangel an Vitaminen führt zu vermehrtem Kariesbefall. Die Begründung ist, dass Vitamine die Bildung körpereigener antibakteriell wirkender Peptide (kurze Aminosäureketten) anregen, die wiederum die Bildung von kariesauslösenden Bakterien hemmen. Daher sollten die Vorteile einer optimalen Vitamin D-Prophylaxe auch in Zahnarztpraxen deutlich stärker berücksichtigt werden.

 

|7 Haarverlust durch Haarausfall - auch bei Frauen

Ein geringer Vitaminwert (Vitaminmangel) im Blut führt laut vieler Studien nachweislich zu diffusem Haarausfall, sodass eine optimale Vitaminversorgung eine Linderung des Haarausfalls herbeiführen kann. Demnach kann eine schlechte, unausgewogene oder einseitige Ernährung zu vorzeitigem Haarausfall beitragen.

Durch Chlorophyll und Kupfer werden Blut, Haut, Fingernägel und Haare verjüngt. Gerstengras fördert und verbessert die ursprüngliche Haarfarbe, indem es die Molekularstruktur im Haar durch Zellenregeneration und Zellenaufbau daran hindert, frühzeitig abzusterben. Gerstengras macht das Haar dicker und bietet außerdem äußerliche Nährstoffe, die einen schützenden Schild bilden, der das Grau dazu zwingen kann, sich selbst zu eliminieren.

 

 

Vitaminversorgung|Tipps und Anwendungsmöglichkeiten

Die Basis für ein gesundes und freudvolles Leben bildet die vitaminreiche und gesunde Ernährung. Nur wer sich ausgewogen ernährt, bleibt langfristig gesund, beweglich und geistig fit. Bei einer perfekten Ernährung sind Nahrungsergänzungsmittel überflüssig. Doch die heutige Realität zeigt uns, dass wir leider meist viel zu weit davon entfernt sind, perfekt zu sein – zumindest was unsere tägliche Ernährung betrifft. Daher bilden qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel eine sehr gute Lösung, dem Körper das zu geben, was er so dringend benötigt und was er bei der heute üblichen Ernährung nur allzu oft vermisst. Das Gerstengraspulver wird nach Experten und Ärzten als das nährstoffreichste und gesündeste LEBENSmittel der Welt angesehen.

 

 

Kontrolle|Überprüfen Sie Ihre Vitaminwerte

Die Überprüfung des Vitaminblutbildes zur Kontrolle eines potenziellen Vitaminmangels kann über den Hausarzt in Ihrer Nähe erfolgen, da nahezu alle Praxen mit einem entsprechenden Labor ausgestattet sind und die spezielle Untersuchung vor Ort direkt durchgeführt werden kann. Die anfallenden Kosten werden leider nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Die Kosten für den Bluttest betragen ca. 20 bis 25 €. Um ein möglichst effizientes Messbild Ihrer Blutwerte bekommen zu können, empfehlen wir die Messung bzw. Durchführung des Bluttestes im Herbst und im Frühjahr. Dadurch können Sie auch Ihre wichtigen Vitamin-D-Werte für den sonnenarmen Winter überprüfen.

Im Sommer muss selbstverständlich darauf Acht gegeben werden, die eigene Haut durch die starken Sonnenstrahlen nicht zu verbrennen. Besonders anfällig für einen Sonnenbrand ist hierbei die Haut hellhäutiger Menschen. Eine ca. 10 minütige Sonnenbetankung reicht für diese Hauttypen aus, um die Vitamin-D-Produktion im Körper zu veranlassen. Danach wird die Verwendung einer Sonnenschutzcreme mit einem entsprechenden Lichtschutzfaktor empfohlen. Alle anderen Hauttypen können je nach individueller Verträglichkeit der Sonne ca. 30 bis 45 Minuten täglich Sonnenenergie tanken. Um eine potenzielle Hautverbrennung ebenfalls zu vermeiden, wird danach eine adäquate Sonnencreme empfohlen. Im Allgemeinen gilt es, die Mittagssonne, die die stärksten Sonnenstrahlen aufweist, bestmöglich zu vermeiden.

Wünschen Sie in den Wintermonaten eine Vitamin D-Betankung, empfehlen Experten gelegentlich ein Sonnenstudio aufzusuchen. Dabei sollten Sie nach einer Sonnenbank fragen, die UVB-Strahlung abgibt, weil das übliche UVA-Licht nicht die gewünschte Vitamin D-Produktion ankurbelt.

 

 

 

 

 

Studien und Quellen:

Albert Gossauer: Struktur und Reaktivität der Biomoleküle, Verlag Helvetica Chimica Acta, Zürich, 2006, S. 152

M.F.R. Sowers, C.A. Gadegbeku: Vitamin D deficiency in younger women is associated with increased risk of high blood pressure. American Heart Association, Abstract P253K, Chicago, September 2009

Maturitas 65, 2010, 225, zitiert nach Ärzte-Zeitung, 24. Februar 2010, S. 4

Zitiert nach Ärzte-Zeitung, 9. Juli 2008, S. 1

Vitamin D könnte vor Demenz und Parkinson schützen. In: Deutsches Ärzteblatt, 13. Juli 2010

M. Peterlik et al.: Calcium, vitamin D and cancer. In: Anticancer Res. 29, Nr. 9, 2009, S. 3687-3698

Camille E. Powe, Michele K. Evans, Julia Wenger, Alan B. Zonderman, Anders H. Berg, Michael Nalls, Hector Tamez, Dongsheng Zhang, Ishir Bhan, S. Ananth Karumanchi, Neil R. Powe, Ravi Thadhani: Vitamin D–Binding Protein and Vitamin D Status of Black Americans and White Americans. In: New England Journal of Medicine. 369, 2013, S. 1991–2000

Referenzwerte für die Vitamin-D3-Zufuhr der deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Gerhard G Habermehl, Peter E. Hammann, Hans C. Krebs,W Ternes: Naturstoffchemie: Eine Einführung.

G. Mensink: Die aktuelle Nährstoffversorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse aus EsKiMo. In: Ernährungsumschau. Band 11, 2007, S. 636–646.

Nationale Verzehrstudie II 2008. Max Rubner-Institut und Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel.

Zweifel an grundsätzlichen Vitamin-D-Gaben in der Schwangerschaft. In: Deutsches Ärzteblatt, 19. März 2013

U. Gröber, W. Grant, MF. Holick: Vitamin D und das Allergierisiko. In: Deutsche Apothekerzeitung, 153. Jahrgang, 1046, S. 38f.

Schwangerschaft: Vitamin D könnte Nahrungsmittelallergien begünstigen. Online auf Ärzteblatt vom 1. März 2013.

 

 

 

 

 

 


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