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Weizengras - Unterschied zum Gerstengras

Weizengras - Unterschied zum Gerstengras

Weizengras - Unterschied zum Gerstengras

 

 

 

 

 

 

 

Weizengras und Gerstengras |Die Kraft der süßen Gräser

Warum Sie "jomu BIO Gerstengras" zur Nahrungsergänzung einsetzen sollten:

 

Grün und gesund - das haben Gerstengras und Weizengras gemeinsam, so viel steht fest. Sie beide gehören außerdem zu den sogenannten Süßgräsern und erfreuen sich auf unserem Speiseplan einer immer größer werdenden Beliebtheit. Beide Arten können durch die Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen effektiv zur Gesundheit beitragen; doch wo genau liegt eigentlich der Unterschied zwischen Gerstengras und Weizengras? 

Als Pulver in Wasser eingerührt, liefern Weizengras und Gerstengras eine leicht verwertbare Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Proteinen, natürlichen Fasern und Zelluloseanteilen sowie Chlorophyll. In den industriell gefertigten Lebensmitteln kommen viele dieser Vitalstoffe nicht vor; wenn doch, sind sie in den meisten Fällen aufgrund fehlender Enzyme von unserem Organismus nicht vollständig verwertbar.

Zunehmend macht dies sich auch in der Volksgesundheit bemerkbar: Mehr als 250 Krankheiten gibt es, die bei dem Menschen häufig diagnostiziert werden. Bei Tieren dagegen, die sich von Gras und anderen Naturprodukten ernähren, kommen höchstens zehn dieser Krankheiten vor. Als möglichen Grund nennen viele Wissenschaftler das fehlende Chlorophyll auf unserem Speiseplan. Besonders wichtig ist das „Pflanzenblut“ für die optimale Aufnahme von Nährstoffen durch den Blutkreislauf, aber auch bei Umweltgiftbelastungen, Blutkrankheiten oder Immunschwäche spielt das Enzym eine wichtige Rolle.

 

Gerstengras - das unübertroffene Nährstoffwunder

Die grünen Blätter sind ein wahres Füllhorn an Nährstoffen: Gerstengras gilt als vitalstoffreichstes Lebensmittel der Welt. Sämtliche lebensnotwendigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme und Ballaststoffe sind in dem Powerpulver enthalten und entfalten ihre ganzheitliche Wirkung innerhalb weniger Wochen. 

Durch die Bitterstoffe entgiftet und entschlackt der Körper und wird von Schadstoffen befreit. Das stark basische Gerstengras wirkt entsäuernd und kann dadurch Symptome einer Azidose verschwinden lassen. Darüber hinaus wird der Cholesterinspiegel bei regelmäßiger Einnahme nachweislich gesenkt und das Risiko eine Gefäß- oder Herzkrankheit zu erleiden deutlich minimiert. 

 

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Gerstengras als Pulver und Presslinge / Tabletten 

 

Unsere Abwehrkräfte werden durch die gute Nährstoffversorgung mobilisiert und das Immunsystem gestärkt. Durch die Vielzahl an Antioxidantien werden außerdem freie Radikale in Schach gehalten und der Organismus so vor oxidativem Stress geschützt.

Die unübertroffene Vitalstoffdichte führt dazu, dass eine Einnahme von drei Gläsern Gerstengrassaft pro Tag ausreicht, um den Serotoninspiegel anzuregen und somit zu einem besseren Lebensgefühl zu verhelfen, die Leistungsfähigkeit zu steigern und bei Müdigkeit, Antriebslosigkeit und depressiven Verstimmungen hilfreich zu sein. Unterstützend wirkt hier auch die viel vorhandene Folsäure, die ebenfalls zur Blutbildung beiträgt und dadurch Erschöpfung und Ermüdung vorbeugen kann.

Durch den Entgiftungsprozess und die Menge an Vitalstoffen wirkt Gerstengras sich außerdem auch auf unser äußeres Erscheinungsbild aus und kann die Zellerneuerung unterstützen, das Hautbild verfeinern und der Faltenbildung vorbeugen. Da es den Stoffwechsel anregt kann Gerstengras auch als optimaler Begleiter einer Diät dienen und den Abnehmprozess beschleunigen. 

 

Weizengras - der Vitaminlieferant

Der Vitaminlieferant Weizengras hat einen extrem hohen Eiweißanteil: Ganze 24 Prozent pflanzliches Eiweiß sind in einem Glas Weizengrassaft enthalten. Vom Körper ist das Pflanzeneiweiß leichter verwertbar als tierisches Eiweiß, wie in Fleisch, Eiern oder Milchprodukten. Die Besonderheit an diesen Eiweißen liegt aber vor allen Dingen in der speziellen Zusammensetzung: Es enthält viele essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht allein herstellen kann und somit aus der Nahrung aufnehmen muss. 

Weizengras enthält eine Vielzahl an Vitalstoffen, die dafür sorgen dass die Abwehrkräfte aktiviert werden und Sie dadurch gegen Viren und Infekte gewappnet sind. Außerdem wirkt es, wie auch das Gerstengras, entgiftend, entschlackend und entsäuernd. Da Weizengras die Enzyme P4-D1 und D1-G1 enthält, ist es nachweislich in der Lage, durch Gammastrahlen geschädigtes Erbgut wiederherzustellen. Eine Einnahme wird deshalb vor allem im Rahmen von Röntgenuntersuchungen empfohlen. 

 

 

|Fazit 

Gerstengras oder Weizengras?

Wer seiner Gesundheit etwas gutes tun will ist mit Weizengras gut beraten. Gerstengras jedoch ist, was die Vitalstoffmenge angeht, noch deutlich besser aufgestellt und bringt somit einige Wirkungen mit sich, die dem Weizengras nicht abgewonnen werden können. Als Beispiel: Gerstengras enthält doppelt so viel Kalium und Kalzium wie Weizengras. 

Während Weizengras belebend wirkt, hat Gerstengras die Eigenschaft, gleichzeitig in der Nacht einen erholsamen Schlaf zu fördern und Schlafproblemen vorzubeugen.

Auch ist es mit einem gewissen Aufwand verbunden, Weizengras wie empfohlen frisch gepresst zu trinken. Gerstengras hingegen entfaltet in der Pulverform seine ganzheitliche Wirkung, indem es einfach in Wasser eingerührt wird.


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