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BIO

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Ihre Gesundheit - Ihr höchstes Gut -

unsere Passion - beste Qualität nachhaltig zu gewährleisten -

 

|"Bio ist Abzocke? Schmeckt nicht unbedingt besser und kostet doppelt so viel"?|

Ja manchmal hören wir solche Aussagen und zeigen Verständnis, dass einige die Bio-Welle in Deutschland für "unnötig" ansehen. In diesem Moment ist es die Unwissenheit von Fakten, deshalb verurteilen wir das nicht im Gegenteil - wir stehen mit Rede und Antwort zur Seite und helfen, die "Unwissenheit" mit Fakten zu befüllen. 

Bio-Skeptiker sitzen einem großen Irrglauben auf, sie erwarten, dass der höhere Preis für Bio-Produkte mit einem gesteigerten Genuss-Erlebnis einhergehen muss. Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so, aber der Sinn von Bio ist nicht "besser" zu schmecken. Der Sinn von Bio ist, uns eine Wahl zu ermöglichen über die Art und Weise, unter welchen Bedingungen unsere Nahrungen produziert werden sollen und was wir letztendlich unserem
Körper zumuten möchten oder auch nicht. 

Für jomu ist es ein Herzenswunsch, Ihre Gesundheit zu verbessern, deshalb ist es für jomu selbstverständlich, Ihnen die beste Qualität zu liefern.

Vergessen wir nicht, was Essen letzendlich bedeutet. Wir befüllen damit unseren Körper - was innen wird, wird Außen, würde jetzt unser Inhaber Johannes Roll sagen. 


|"Was innen wird, wird Außen"|

Unser Körper funktioniert wie ein Reflektor, das was wir in uns führen, kommt letztendlich wieder raus, mit all seinen Elementen wie Gefühl, Ausstrahlung, Körperhaltung und Hautbeschaffung. Wir wollen nicht unbedingt sagen, dass ein Produkt nicht automatisch schöner, toller, edler, besser ist, nur weil ein Bio-Siegel draufklebt. Doch durch Bio Produkte erweitert sich unsere Freiheit in der Auswahl entscheidend. Die meisten konventionellen Lebensmittel enthalten z.B. Konservierungsstoffe wie Natriumnitrit, das für Menschen bereits ab einer Menge von einem halben Gramm akut giftig ist. Unsere Geschmacksnerven werden den Unterschied nicht bemerken, aber unser Körper schon. Und darum geht es beim Bio, es geht nicht um den Geschmack, sondern um den "Mist", den man nicht schmeckt. 
 
Natriumnitrit - Zusatzstoff mit Nebenwirkungen _ jomu GerstengrasNatriumnitrit - Zusatzstoff mit Nebenwirkungen
 
 
|Stoffe vs. nachhaltiger Anbau - die 2 Seiten der Medaille|
 
Viele Lebensmittel beinhalten bestimmte Stoffe - meist mit sogenannten E-Nr. gekennzeichnet - die die verarbeitete Lebensmittel genießbar machen. Vielen ist schon einmal beim Studieren der Zutatenliste bestimmt die Nummern E140, E950 usw. aufgefallen. Hierbei handelt es sich um Abkürzungen für bestimmte Süßstoffe, Konservierungsmittel und Farbstoffe. Allein in Cola Zero sind z.B. gleich 3 verschiedene Süßstoffe enthalten. Zugegeben, die E-Nr. klingen "nett", haben es aber faustdick hinter den Ohren, denn E173 z.B. steht für Aluminium, und wenn wir ehrlich sind, klingt doch E173 besser oder? Das Anreichen von Lebensmitteln mit Aluminium ist in Deutschland etwa bei bestimmten Backwaren gestattet. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) warnt davor, mehr als |0,1 Milligramm Aluminium in der Woche zu sich zu nehmen, denn der Stoff baut sich kaum wieder ab und lagert sich langfristig in Knochen, Lunge und dem Gehirn ab. 

Die andere Seite der Medaille ist der Ursprung unserer Lebensmittel: Der Acker bzw. der Boden. Unser Essen darf ja schließlich irgendwo herkommen. Auch nach Jahrzehnten der industriellen Landwirtschaft muss man immer noch die Erde pflügen, Samen säen und Wasser geben. Das wir technisch und maschinell heute besser ausgestattet und somit effizienter sind, ändert aber nichts am Grundprinzip. Wir können unsere Lebensmittel immer noch nicht im Labor aus dem Nichts hervorzaubern, wir dürfen uns weiterhin der Natur bedienen. Das bedeutet auch, dass wir uns weiterhin mit Schädligen wie Käfern, Pilzen, Würmern usw. auseinandersetzen dürfen. Um sich die ungebetenen Gäste vom Hals zu halten, ist man auf die "geniale" Idee gekommen, spezielle Gifte zusammenzumischen und die Felder flächendeckend damit einzusprühen, ohne an "Morgen" zu denken. Die Ära der Pestizide war geboren, und die meisten haben sie seitdem nicht mehr verlassen. 
 
 
|Pestizide - Der Feind der Natur|
Pestizide - auch netter formuliert "Pflanzenschutzmittel" - sind ein zweischneidiges Schwert. Einerseits werden die Erträge gesteigert und sorgen dafür, dass Bauern höhere Gewinne machen und unsere Regale in Supermärkte füllen. Andererseits sind Pestizide extrem umweltschädlich. Sie machen krank und verschmutzen die Umwelt.
 
farmer Einsatz pestizide deutschland pflanzenschutzmittel_jomu Gerstengras
Pestizide machen krank 
 
 
Die UNO wart vor katastrophalen Auswirkungen von Pestiziden, denn Pestizide schädigen nicht nur die Umwelt, sondern auch die menschliche Gesundheit (siehe Quelle UNO-Bericht Pestizide). Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA) hat in einer Studie 2012 schon festgestellt, dass sie nach 10 Jahren Überwachung und tausenden Produkttests das ernüchternde Ergebnis bekannt geben haben, dass "normale" (konventionelle) Lebensmittel im Vergleich zu Bio-Produkten nicht doppelt oder zehnfach so sehr mit Pestiziden verunreinigt waren - sondern atemberaubende |180 Mal stärker mit Pestiziden belastet sind. Und (leider) geht es noch weiter, denn die Böden und die Acker kriegen das meiste Gift ab. Um die Ernten hoch zu halten, werden laut dem Umwelt Bundesamt über |46.000 Tonnen Pestizide auf deutsche Felder gesprüht (siehe Bild). 
4_tab_inlandsabsatz-pestizide deutschland verbrauch acker_jomu_Bundesamt Umwelt
Gifte sammeln sich jahrelang im Erdreich und Grundwasser an, vermischen sich und können langfristig ganze Ökosysteme zum Kollabieren bringen. Die Chemikalien sind längst in Deutschland angekommen. Bei einer europaweiten stichprobenartigen Untersuchung vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND)  wurde im Jahr 2013 nachgewiesen, dass |70% aller deutschen Studienteilnehmer den Unkrautvernichter Glyphosat im Urin hatten. Glyphosat ist ein künstliches Gift, das in zahlreichen Mischungen von großen Chemie-Konzernen wie Monsato, Bayer oder BASF an Landwirte verkauft wird, damit sie ihre Erträge steigern können. Laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) schädigt Glyphosat das Erbgut des Menschen und ist krebserregend. In Deutschland wird es auf fast der Hälfte aller Ackerflächen verwendet. 
 
 
 
|Früher und Heute|
 
Früher schonten unsere Bauer auf natürliche Weise ihre Bodenschätze. Während die Bauer unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten nebeneinander oder in abwechselnder Reihenfolge pflanzten, damit sie sich durch ihre spezifischen Eigenschaften gegenseitig auf natürlicher Weise die Schädlinge bekämpften, setzen heute die meisten auf schnelle und kurzsichtige Art: Man baut eine Sorte / Pflanze ein, z.B. Mais, in riesigen Mengen bis zum Horizont und töten alles andere systematisch ab. Das Resultat: Die Pflanzen werden schneller krank, enthalten weniger Nährstoffe und reduzieren die Fruchtbarkeit der Böden. Das wird auf einem hohen Niveau praktiziert, und zwar jedes Jahr - wir erinnern uns - über |40.000 Tonnen auf Deutschlands Felder. 
 
 
|Fußballfelder - Damit wir wissen, von welcher Menge wir sprechen|

40.000 Tonnen ist schnell geschrieben, doch haben wir überhaupt eine Vorstellung davon, wie viel das ist? Wir würden Ihnen gern das mit einfachen Bildern i.F.v. Fußballfeldern demonstrieren:
 
|Frage Was denken Sie, wie viel fruchtbarer Boden geht in Deutschland TÄGLICH verloren? 
 
Fußballfelder _Pestizide in Deutschland_ Einsatz
Ein Fußballfeld in Deutschland ist ca. 120 x 90 Meter groß
 
 
Deutschland verliert pro Tag nicht 1, 5 oder 10 Fußballfelder fruchtbaren Boden, es sind über 100 Fußballfelder! 
 
Wir wollen bitte nicht falsch verstanden werden, denn wer das Leben liebt, der wird auch vom Leben geliebt. Dennoch ist diese Statistik eine Tatsache, die uns alle wach rütteln sollte, denn gestern z.B. hatten wir noch hundert Fußballfelder mehr fruchtbaren Boden. Oder vor einer Woche waren es noch 700 Fußballfelder mehr. 
 
Die anhaltende Zerstörung unserer Böden wird uns vor allem in Zukunft Probleme machen, die Auswirkungen sind aber bereits heute nicht mehr zu übersehen. Deswegen legen wir bei jomu einen besonderen Wert auf die ökologische Bearbeitung unserer Böden und auf die natürliche Regeneration unserer Bodenschätze. 

 
Grasfeld_gerstengras von jomu_ökologischer Anbau ohne Pestizide
Nachhaltiger Anbau unserer Bio Felder sichert eine fruchtbare Bodennutzung 
 
 
 
Sanft und biologisch angebaut, schonend weiterverarbeitet und naturbelassen setzt jomu in Sachen Qualität sowie Lebenssicherheit neue Maßstäbe. Entscheidend hierfür sind kontinuierlich verbesserte Qualitätsstandards, Hygiene und die Bodenbeschaffenheit.

Die Bodenqualität in der Anbauregion führt aufgrund des Klimas und der historischen Entwicklung zu einem optimalen Wachstum des Bio-Gerstengrases. Zusätzlich kontrolliert jomu den Anbau stichprobenartig vor Ort.

Jede Ernte wird von jomu gesondert nach Erhalt auf Schadstoffe hin und auf die Reinheit des Pulvers untersucht und erst nach der Freigabe unseres Labors angeboten.

jomu spart nicht am falschen Ende und hat ein mehrstufiges Kontrollsystem eingerichtet, um Ihnen Premiumqualität garantieren zu können. Die Qualität und der Nährstoffgehalt von Gerstengräsern sind maßgeblich vom Entwicklungsstadium der Gerstengras-Pflanze abhängig. Um ein hochwertiges Produkt zu erhalten, ernten wir das Gerstengras gerade vor dem Stadium der Knotenbildung. Dies ist der Zeitpunkt der maximal nachgewiesenen Nährstoffkonzentration. Die Weiterbearbeitung in Gerstengraspulver erfolgt schonend, professionell und mit höchster Vorsicht. 

 

 

BIO_Logo

 

 

Mit Hilfe von über 14 Jahren Erfahrung hat jomu es geschafft, die Qualität des jomu®Gerstengraspulvers zu perfektionieren und kann Ihnen mit Stolz eine einzigartige Bio-Qualität anbieten.

Die einzigartige und sensationelle gesundheitliche Wirkung von Gerstengras auf die Gesundheit ist von der Qualität des Gerstengraspulvers abhängig. Die Zusammensetzung und Entfaltung der Vitalstoffe im Gerstengras setzen einen schonenden und kompetenten Herstellungprozess sowie Umgang voraus. Dadurch können die Inhaltsstoffe des Gerstengrases vollständig entfaltet werden.

 


Aktuelle Bio-Zertifizierung nach DE-ÖKO 006 über unseren Partner ABCert. 

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Studien, Bilder und Quellen:

Abcert AG, www.abcert.de

Bund für Umwelt und Naturschutz, www.bund.net

Weltgesundheitsorganisation WHO, www.who.int

Umweltinstitut München, www.umweltinstitut.org

Umwelt Bundesamt, www.umweltbundesamt.de

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart, www.cvuas.de

Suche nach Bio-Unternehmen, www.oeko-kontrollstellen.de 

Kennzeichnung von Lebensmittel, Verbraucherzentrale, www.verbraucherzentrale.de

Europäische Behörde für Lebensmittel, www.efsa.europa.eu/de 

 

Bild 1 taurocholate-of-sodium-2901493_1920.png - mariolayaquerevalu © Pixabay.com

Bild 2 pesticides-148331_1280.png - OpenClipart-Vectors © Pixabay.com

Bild 3 Inlandsabsatz von Pflanzenschutzmitteln- © Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Bild 4 football-field-2821340_1920.jpg - angelaverdi © Pixabay.com

Diese Informationen und Studien werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.* Erfahrungswerte, die zusätzlich angegeben werden, sind echte Erfahrungen aus der Praxis (siehe Referenzen).