Drucken

Beiträge zum Thema: Smoothies

Blog


 

Gerstengras-Natur.de|jetzt auch mit Blog

Auf unserer Gerstengras-Seite bieten wir zusätzlich einen kleinen Blog an. Hier werden Artikel über gesunde Ernährung, Lebensmittel und ähnliche Nahrungsergänzungsmittel veröffentlicht. 

Zusätzlich berichten wir über Themen, die nicht direkt mit Gerstengraspulver zu tun haben. Wir wünschen Euch viel Spaß auf unserem Blog und freuen uns auf Eure Kommentare. 

 

Veröffentlicht am von

6 goldene Regel für einen grünen Smoothie

Gesamten Beitrag lesen: 6 goldene Regel für einen grünen Smoothie

Die Zubereitung von grünen Smoothies ist dank der Verbreitung denkbar einfach aber auch vielfältig. Es gibt unzählige Rezepte im Internet, die das Ganze nicht nur schmackhaft, sondern auch interessant machen. Doch welche Smoothies passen zu mir? Sollte man z.B. Banane mit Orange kombinieren? Welche Superfoods passen zu welchen Früchten und wann sollte ich ein Smoothie generell trinken? Damit man nicht durcheinander kommt, haben wir 6 goldene Regel aufgestellt, die einfach und plausibel sind. 

 

Smoothie_Diat_jomu_gerstengras_abnehmen
Smoothies können auch wunderbar mitgenommen werden

 

 

Smoothies sollen einfach Spaß machen
Bevor wir mit den 6 Regeln für einen grünen Smoothie beginnen, möchten wir zunächst aus unserer Sicht das Wichtigste nahe legen: Der Spaßfaktor. Smoothies zuzubereiten ist eine tolle Sache. Auch hier sollte natürlich der Spaß im Vordergrund stehen, denn Smoothies zuzubereiten macht Spaß und die Mühe wird nicht nur gesundheitlich belohnt. 

 

 

1. Regel: Die beste Zeit für einen grünen Smoothie
Ein grüner Smoothie eignet sich am besten als erste Mahlzeit des Tages, da er schnell verdaut wird und die morgendliche Entgiftung des Körpers unterstützt. Aber auch als Post-Workout-Protein-Quelle oder als gesunde Zwischenmahlzeit ist er wunderbar, vorausgesetzt Du beachtest die richtige Reihenfolge beim Essen, d.h. dass Du vorher am gleichen Tag keine fettreiche, langsam verdauliche Mahlzeit hattest.

Optimal ist der Grüne Smoothie frisch zubereitet und allein, d.h. nicht als Teil einer Mahlzeit, oder als Vorspeise 30 – 40 Minuten vor der Mahlzeit. Das Ziel dabei ist es, die meisten Nährstoffe zu gewinnen.
Du kannst auch am Morgen eine größere Menge zubereiten und zur Arbeit, zur Uni oder für unterwegs in einem Glas mitnehmen.

 

 
 
 
 
2. Regel: Die Zutaten
Jawohl! Die Zubereitung eines grünen Smoothies ist denkbar einfach, dennoch hauen viele „einfach alles rein“! Kennen Sie das? Manchmal schmeckt der Smoothie zu bitter. Meistens ist dies ein Zeichen dafür, dass zu viel Blattgrün und zu wenig Früchte verwendet wurde. Im Grunde genommen besteht der grüne Smoothie aus 3 Zutaten: 
 
 
Sauberes Wasser
Grüne Blätter und 
Obst. 
 
GrunejomuSmoothies-2_6 goldene Regel, Zubereitung
Übersicht für die Zubereitung von Smoothies
 
 
 
 
Optional um den Smoothie richtig Power zu geben, kann für einen dicken Smoothie zum Löffeln ein Topping (Beeren, Zimt, Fruchtstückchen) oder Superfoods z.B. zur Entgiftungsbeschleunigung (Gerstengras, Ingwer etc. ) eingesetzt werden. 

Wir von jomu lieben Äpfel und Birnen als Basis und als Topping Zimt und Gerstengras.

Das Verhältnis von grünen Blättern zu Obst sollte mindestens 1:1 betragen. Am besten natürlich mehr Grün und weniger Obst. Je mehr Grün, desto besser! Das rohe Grünzeug schmeckt oft bitter. Um es genießbar zu machen, tendiert man dazu, mehr Obst hinzuzufügen. Wenn Du Dich an das Blattgemüse bzw. die Wildkräuter erst mal gewöhnen musst, fange mit weniger Grün und etwas mehr Obst an. Hab keine Angst vor dem grasartigen Geschmack. Der entsteht durch die Gesamtkomposition. Experimentiere und lass Deiner Kreativität freien Lauf. Doch mit der Zeit versuche mehr Grün als Obst zu nehmen. Denn das ist ja der Sinn des Grünen Smoothies überhaupt: mehr Grün zu verzehren!

 
 
 
 
 
3. Regel: Smoothie essen, nicht trinken!

Trinke – oder genauer gesagt iss – den Grünen Smoothie sehr langsam und kaue jeden Schluck ordentlich durch, auch wenn er noch so flüssig ist. Am Anfang kommt Dir das vielleicht komisch vor, aber es ist für Deine Verdauung von immenser Bedeutung. Denn die Enzyme werden schon im Mund aktiviert, was für die weitere Verdauung wichtig ist. Das schnelle Trinken eines Smoothie führt zu Verdauungsstörungen, Blähungen und verminderter Nährstoffaufnahme – das möchtest Du bestimmt nicht haben! Und außerdem: Wer langsam isst, bleibt leichter schlank! 

Tipps_und_Tricks_fur_Gerstengras_vom_deutschen_Gerstengrasspezialisten_jomu

Bereite einen dickflüssigen Smoothie zu und mache Fruchtstückchen als Topping rein, dann kaust Du das Ganze automatisch besser. Lass Dir ruhig Zeit dabei und genieße bewusst Deinen Smoothie. Achte auch auf Dein Bauchgefühl, denn gesund essen und trinken soll Spaß machen. Damit wird eine solide Grundlage geschaffen, um Smoothies täglich zu trinken und daraus eine gesunde Gewohnheit zu machen. 

 
 
 
 
 
 
 
 
4. Regel: Der Smoothiemaker
Ja da kommen wir nicht drum herum! Auch beim Smoothie gilt die Regel der Technik. Egal wie gut die Zutaten sind, egal welchen „perfekten“ Zeitpunkt wir auch erwischen, der grüne Stoff darf auch ordentlich verarbeitet werden. Und dabei spielt der Mixer bei der Zubereitung von Smoothies eine große Rolle, damit z.B. der Smoothie schön cremig und nicht faserig wird. Zum Glück gibt es heutzutage eine große Auswahl an guten, leistungsstarken und bezahlbaren Standmixern. Es lohnt sich auf jeden Fall, einen guten leistungsstarken Mixer zu beschaffen, denn er macht nicht nur cremige Smoothies, sondern auch Suppen, Soßen und Dips. Ein leistungsstarker Mixer hat auch den Vorteil, dass nicht zu lange gemixt werden muss, was wiederum auch die vitamin- und mineralstoffreichen Zutaten schützt. 

Unser Favorit ist der Standmixer von Carrera. 
Tipps_und_Tricks_fur_Gerstengras_vom_deutschen_Gerstengrasspezialisten_jomu
 
Der Mixer sollte mindestens 21.000 Umdrehungen pro Minute haben, um die Smoothies in einer angemessen Zeit cremig zu bekommen. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
5. Regel: Sei kreativ!
Das Geniale beim Smoothie ist, dass man im Grunde genommen alles ausprobieren kann, was einem Spaß macht. Kiwi, Banane oder doch Erdbeere? Sei kreativ und höre auf Dein Bauchgefühl, wechsle die Zutaten nach belieben, vor allem der Grünanteil sollte öfters gewechselt werden. Achtet dabei auf die möglichst hohe Bioqualität und den hohen Fruchtanteil. Mische aber nicht zu viele fruchtige Zutaten in den Smoothie, also keine 10 verschiedenen Früchte. Süße Früchte wie Bananen und saure Früchte wie Orangen sind kombiniert sehr ungünstig. Für die Verdauung süßer und saurer Früchte werden verschiedene Verdauungssäfte benötigt, was den Verdauungsprozess durcheinander bringt. Somit werden die Nährstoffe nicht optimal absorbiert. 
Tipps_und_Tricks_fur_Gerstengras_vom_deutschen_Gerstengrasspezialisten_jomu
 
Sei kreativ und halte Deine Smoothierezepte so einfach wie möglich, um die Verdauung zu erleichtern und die Nährstoffaufnahme zu maximieren. Wenn die Zutaten einfach gehalten werden, sind sie schnell gemacht und es gibt kein Geschmackschaos. Auch beim Smoothie gilt: In der Einfachheit liegt die Genialität. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
6. Regel: Nach dem Smoothie
Nachdem wir uns den leckeren Smoothie gegönnt haben, sollten wir je nach Zutat auf den Säuregehalt achten, denn der hohe Säure- und Zuckergehalt im Smoothie kann auf Dauer den Zahnschmelz angreifen und beschädigen. Deswegen raten wir, nach jeder Smoothie-Mahlzeit den Mundraum mit Wasser durchzuspülen. 
Tipps_und_Tricks_fur_Gerstengras_vom_deutschen_Gerstengrasspezialisten_jomu
 
Putze auf keinen Fall sofort nach dem Smoothie die Zähne! Nach der Säure- und Fruchtzuckereinwirkung ist das Schrubben für den Zahnschmelz besonders schädigend. Solange kein Knoblauch als Zutat genommen wurde, dürfte das ja für eins zwei Stunden in Ordnung gehen… 
 
 
 
 
 
 
 

Diese Informationen und Studien werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Erfahrungswerte, die zusätzlich angegeben werden, sind echte Erfahrungen aus der Praxis (siehe Referenzen). 

 
Gesamten Beitrag lesen