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Gerste - Die Heilkraft des Bieres

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Gerste - Die Heilkraft des Bieres

Gerste - Die Heilkraft des Bieres

Gerste - Die Heilkraft des Bieres

 

Männer hören und lesen das sicherlich gern: Bier macht gesund: Das wussten schon die alten Griechen und erklärten den beliebten Gerstentrunk zur Medizin - was über die Jahrhunderte hinweg bis heute auch blieb. Neue Studien belegen viele gesundheitsfördernde Eigenschaften: Bier - in Maßen getrunken - soll das Immunsystem stärken, das Herz schützen und das Risiko für Diabetes senken (siehe Quellenangabe). 
 

Gerste_und_Bier


Unsere Großeltern und Urgroßeltern wussten sich in vielen Lebenslagen mit einem probaten Hausmittel zu helfen. War eine Erkältung z.B. in Anmarsch, hatte man warmes Bier mit Honig getrunken, ordentlich geschwitzt, tief geschlafen und am nächsten Tag war man wie neugeboren. Das klappte fast immer. Die aufgeheizte Bier-Honig-Mischung bewährte sich flächendeckend auch als zuverlässige Einschlafhilfe. Ein Gläschen Bier wirkte helfend. 

 

Schon Paracelsus kannte die Gerste

Der berühmte naturheilkundliche Arzt Paracelsus ließ sich gut zweihundert Jahre nach der Heiligen Hildegard zu der Erkenntnis hinreißen: 

 

 

 

Zutaten:

1 großer Stängel Grünkohl

1 Stängel Mangold

3 große Blätter Römersalat

1 Becher Blattspinat

Saft von 1/2 Zitrone

1/2 Banane

1/2 grüner Apfel

1 Handvoll Minzblätter

1 gehäuften TL jomu Gerstengraspulver 

3-4 Eiswürfel

1 Becher Wasser

 

Zubereitung:

Schmeißt alle Zutaten in einen Mixer und püriert sie zu einem cremigen Smoothie. Wer sein Smoothie unterwegs trinken möchte, benötigt einen verschließbaren Becher. Lasst es Euch gut gehen. 

 

 

 

Studien, Quellen und Bilder:

Barbara Simonsohn "Gerstengrassaft"

"Barley: Health Benefits, Nutritional Value & Forms", Organic Facts, (Gerste: Gesundheitliche Vorteile, Nährwert und Nährstoffe) (Quelle als PDF)

Brandenburger V, "Die Gerste in der Geschichte und im Leben der Völker",(Quelle als PDF)

Shen Y et al , "In vitro and in vivo antioxidant activity of polyphenols extracted from black highland barley", Food Chem, März 2016, (Die antioxidative Wirkung von Polyphenolen – in vitro und in vivo – die aus schwarzer Hochlandgerste extrahiert wurden)(Quelle als PDF)

"Neuer Haupttäter – Weizen-Unverträglichkeit durch Zucker möglich", 3sat, September 2015,(Quelle als PDF)

Lee YM et al, "Bioactives in Commonly Consumed Cereal Grains: Implications for Oxidative Stress and Inflammation", J Med Food, November 2015, (Bioaktive Substanzen in häufig gegessenen Getreidekörnern: Die Wirkungen auf oxidativen Stress und Entzündungen)(Quelle als PDF)

"Barley", The World’s Healthiest Foods, (Gerste)(Quelle als PDF)

Erkkilä AT et al, "Cereal fiber and whole-grain intake are associated with reduced progression of coronary-artery atherosclerosis in postmenopausal women with coronary artery disease", Am Heart J, Juli 2005 (Die Zufuhr von Ballaststoffen und Vollkorn wird mit einem reduzierten Fortschreiten von Arteriosklerose bei Frauen nach den Wechseljahren mit Herzkrankheiten assoziert) (Quelle als PDF)

Vinjé S et al, "The gut microbiome as novel cardio-metabolic target: the time has come! ", Eur Heart J, April 2014, (Die Darmflora als neuartiges kardiometabolisches Target: Die Zeit ist reif!)(Quelle als PDF)

Maria De Angelis et al, "The role of whole-grain barley on human fecal microbiota and metabolome", ASM, September 2015, (Die Rolle von Vollkorngerste in Bezug auf menschliche Mikrobenflora und Metabolom)(Quelle als PDF)

Behall KM, "Comparison of hormone and glucose responses of overweight women to barley and oats", J Am Coll Nutr, Juni 2005, (Der Vergleich von Hormon- und Blutzucker-Reaktionen bei übergewichtigen Frauen durch Gerste und Hafer)(Quelle als PDF)

Nilsson AC et al, "Increased gut hormones and insulin sensitivity index following a 3-d intervention with a barley kernel-based product: a randomised cross-over study in healthy middle-aged subjects", Br J Nutr, September 2015, (Die Zunahme des Darmhormon- und Insulinempfindlichkeits-Index nach einer 3-D-Intervention mit einem auf Gerstenkörnern basierenden Produkt: eine randomisierte Cross-over-Studie mit gesunden Personen mittleren Alters)(Quelle als PDF)

Cade JE et al, "Dietary fibre and risk of breast cancer in the UK Women's Cohort Study", Int J Epidemiol, April 2007, (Ballaststoffe und das Risiko für Brustkrebs in der "UK Women's Cohort"-Studie)(Quelle als PDF)

Cheng D et al, "Inhibitory effect on HT-29 colon cancer cells of a water-soluble polysaccharide obtained from highland barley", Int J Biol Macromol, Juli 2016, (Die hemmende Wirkung auf HT-29 Darmkrebszellen durch wasserlösliche Polysaccharide, die aus Hochlandgerste gewonnen wurden)(Quelle als PDF)

Meng TX et al, "Melanin biosynthesis inhibitory activity of a compound isolated from young green barley (Hordeum vulgare L.) in B16 melanoma cells", J Nat Med, Juli 2015, (Die hemmende Wirkung eines Stoffes auf die Melaninbiosynthese in B16-Melanomzellen, der aus jungem Gerstengras (Hordeum vulgare L.) isoliert wurde)(Quelle als PDF)

Diese Informationen und Studien werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Erfahrungswerte, die zusätzlich angegeben werden, sind echte Erfahrungen aus der Praxis (siehe Referenzen). 

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