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Candida

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Candida|Gerstengras vs. Pilz

 

Ich selbst habe erst vor einiger Zeit von dem Erreger erfahren und war doch überrascht, wie viele Menschen darunter leiden.

 

Es handelt sich bei Candida um einen Pilz, der durch seine Stoffwechselgifte den Organismus schädigt.

 

Candida-Patienten sollten zunächst einmal auf zuckerhaltige Lebensmittel verzichten, denn die darin enthaltene Glukose ist das ideale Futter für Darmpilze.

 

Heilfasten bringt oft eine spürbare Besserung, die aber nicht immer von Dauer ist und der typische Blähbauch oft wiederkehrt, aber viele unserer Konsumenten berichten, das Heilfasten einen Blähbauch anschließend vermissen ließ. 

 

Alle süßlichen Nahrungsmittel füttern den Pilz und man sollte darauf achten, möglichst viel pflanzliche Frischkost zu essen.

Johannes Roll

 

 

 

 

 

 

Candida|Auf natürliche Weise vorbeugen. Wie?

 

Candidose ist der Sammelbegriff für die durch Candida ausgelösten Pilzinfektionen und kommen sowohl beim Menschen als auch bei Tieren vor. Sie macht sich bemerkbar durch Rötungen und ein glänzend weißer Belag an den betroffen Stellen. Entweder besteht eine Krankheit, die Candida die Oberhand reicht oder aber sie ist mit für die Krankheit verantwortlich. Sie bringt den Organismus aus dem Gleichgewicht und schwächt somit das Immunsystem.

 

virus-Candida_Gerstengras-2Candida Virus 

 

Candida sind Hefepilze, die wir ohne unseres Wissens aufnehmen. Sie vermehren sich bei einer regelmäßigen Nahrungseinnahme von Zucker, Kohlenhydraten, und Calcium. Verringern wir aber die Menge dieser Stoffe bei unserer Nahrungsaufnahme, so geht auch die Anzahl der Pilze zurück. Eine gesunde Darmflora ist hierbei sehr wichtig, denn mit ihrer Hilfe scheiden wir diese Hefepilze ohne jegliche Konsequenzen wieder aus.

 

Die Ursache einer Candidose liegt an einer starken Vermehrung von Hefepilzen, die zu der Gattung Candida gehören. Sie befallen nicht nur kranke, sondern auch gesunde Menschen in und am Körper wie zum Beispiel an der Haut oder den Schleimhäuten. Symptome kommen erst zum Vorschein, wenn bestimmte Faktoren mit ins Spiel kommen. Diese bestimmten Risikofaktoren könnten zum Beispiel eine geschwächte Immunabwehr, chronische Wunden, Diabetes, Stress, bestimmte Medikamente wie Kortikosteroide, schwere Verbrennungen und eine erhöhte Schweißneigung durch Verbände sein.

 

Bei einer Ausbreitung der Infektion kann es zu unangenehmen Symptomen kommen.

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Überempfindlichkeit gegenüber Lebensmittel
  • Lichtempfindlichkeit
  • Blähbauch
  • Kurzatmigkeit
  • Herzbeschwerden

 

 

Insgesamt gibt es so um die 200 Candida-Arten, die aber nicht alle ungedient eine Infektion auslösen können.

 

|1 Candida albicans

Dies ist die häufigste Candida Art und kommt im Mund und Magen-Darm-Trakt vor. Jedoch kann sich diese Art auf verschiedene Organe ausbreiten und dann erst eine Infektion auslösen. Folgende Infektionen können entstehen: Lungenentzündung, Blasenentzündung, Haut- und Nagelinfektionen, Infektionen der Milz oder Leber, Soor und Infektionen des Magen-Darm-Trakts.

 

|2 Candida krusei

Es ist eine weitverbreitete Sprosshefe und kommt somit in Milchprodukten, Wein, Obst, Bier und Fleisch vor. Auch diese Art kann innere Organe befallen. Sie kann folgende Infektionen entstehen lassen: Hautinfektion, Nagelablösungen und Entzündungen der Herzinnenwand. Diese Art ist jedoch resistent gegen pilzabtötende Substanzen.

 

|3 Candida tropicalis

Diese Art ist die zweit häufigste Candida Art und verursacht Candida-Mykosen beim Menschen. Sie kann zu folgenden Infektionen führen: Lungenentzündung, Nagelpilz und zu einer Entzündung de Augeninnenräume.

 

|4 Candida parapsilosis

Hier haftet der Erreger an Plastikmaterialien wie Plastikimplantate oder Kathetern und kann somit Schubweise in die Blutbahn gelangen. Mögliche Infektionen können sein: Bauchfellentzündung, Bauchfell-Dialyse, Entzündung der Augeninnenräume und eine Entzündung der Herzinnenwand.

 

|5 Candida glabrata

Diese Candida-Art ist sehr selten, da sie häufig nur bei Soor und AIDS Patienten auftreten, die mit dem Wirkstoff Fluconazol in Kontakt kommen. Gegen diesen Wirkstoff ist diese Art von Candida resistent.

 

 

Candida-Infektionen, die schon ausgebrochen sind, haben für uns und unseren Körper unangenehme und gefährliche Folgen wie zum Beispiel Sodbrennen, Durchfall, Nierenschäden und Nasennebenhöhlenentzündung. Das gefährliche daran ist, dass durch eine Pilzinfektion unser gesamtes Immunsystem dauerhaft geschädigt werden kann, da dieses immer in Betrieb ist und kaum Platz für andere Probleme im Körper hat.

 

 

Sollte es doch dazu kommen, dass die schädlichen Bakterien sich in Ihrem Körper ausbreiten, so können Sie diese durch verschiedene Behandlungsmöglichkeiten verjagen.

 

Es ist dabei wichtig, dass Sie auf Ihre Ernährung achten. Vermeiden Sie Zucker, Weißmehl, Stärke und weißen Reis und achten Sie auf eine basenüberschüssige Ernährung.

Pflegen Sie Ihren Darm durch regelmäßige Darmsanierungen. Diese halten Ihren Darm sauber und verhindern die Einnistung und Verbreitung von der Pilzinfektion.

Auch können bestimmte Medikamente gegen die Bakterien eingenommen werden.

 

Außerdem können Sie als Begleittherapie mit Hilfe von natürlichen Mitteln gegen die Bakterien vorgehen.

 

Gerstengras gehört zu der Gattung Süßgräser und enthält viele für den Körper wichtige Nährstoffe. Es enthält Chlorophyll sowie 17 mal so viel Vitamin C wie Äpfel, 4 mal so viel Vitamin B1 wie Weizenvollkorn, 2 mal so viel Beta-Carotin wie Karotten, 5 mal so viel Eisen wie Spinat und Brokkoli und 11 mal so viel Calcium wie Kuhmilch. Ebenso umfasst es eine hohe Dichte an Eiweiß, Mineralien, Vitaminen, Proteinen und Spurenelementen.

 

Chlorophyll wirkt sich positiv auf den Darm aus und schützt die Darmschleimhaut vor dem ausbreiten und einnisten schädlicher Eindringlinge. Da Gerstengras auch über einen niedrigen Zuckergehalt verfügt, können sich so die Pilze nicht vermehren, da sie kaum noch Nährboden zur Verfügung haben. Durch eine gesunde Darmflora kann auch das Immunsystem wieder in Schwung gebracht werden und beugt weitere Erkrankungen vor.

 

 

Man sollte einer Candida-Infektion wirklich keine Chance geben. Bestellen Sie HIER Ihre Probe Gerstengras.

 

 

 

 

 

Barbara Simonsohn "Gerstengrassaft"

"Hordeum vulgare" Medicinal Plants of the World

"Barley grass: How a plant remedy may offer vital protection against heart diseas, stroke and ulcerative colitis" Healthier Life

Halima Neumann "Stop der Azidose"

Dr. Gillian McKeith's Living Food for Health: 12 Natural Superfoods to Transform Your Health - 29.04.2004

Michael Latroudakis, Der Gerstengrassaft: Ganzheitlicher Power-Drink für Gesundheit, Anti-Aging und Lebensenergie [WISSEN KOMPAKT] Taschenbuch use pre formatted date that complies with legal requirement from media matrix – 7. Februar 2014

Dr. Yoshihide Hagiwara Green Barley Essence (Good Health Series)

Michael Latroudakis, 4 Super-Foods: Vitamin D, Wasser, Gerstengrassaft, Omega 3

Brown Langone "Make Your Cells Grow Younger"

 
Bild 1 "virus-1913183_1920.jpg": © Monoar - Pixabay.com

 

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